Oppo startet seine Photography Awards 2026 und baut den internationalen Wettbewerb in mehreren Bereichen aus. Neben neuen Kategorien setzt das Unternehmen diesmal vor allem auf die Förderung junger Kreativer. Der Fokus liegt erneut auf Fotos und Videos, die mit Smartphones aufgenommen wurden. Teilnehmen können Nutzer weltweit, sofern die Aufnahmen mit Geräten von Oppo, OnePlus oder Realme entstanden sind. Der Wettbewerb existiert seit vier Jahren und richtet sich an alle, die mit Bildern Geschichten erzählen wollen.
Dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Handyfotos. Videos, Zoom-Aufnahmen und kreative Kurzfilme rücken immer stärker in den Mittelpunkt. Genau darauf reagiert Oppo nun mit mehreren Neuerungen. Erstmals gibt es bei den Photography Awards die Kategorie "Super Video". Damit schafft der Hersteller einen eigenen Bereich für Videoaufnahmen. Laut Oppo soll die Bedeutung von Videos für modernes mobiles Storytelling stärker hervorgehoben werden. Im Vordergrund stehen dabei Bewegung, Emotionen und Dynamik statt einzelner Standbilder.
Neu eingeführt wurde außerdem die Kategorie "Super Zoom". Hier sollen kreative Aufnahmen ausgezeichnet werden, die aus größerer Entfernung entstehen. Der Fokus liegt auf Details und Motiven, die mit Smartphone-Zoomtechnik sichtbar gemacht werden können. Neben den beiden neuen Kategorien bleiben auch die bisherigen Bereiche erhalten. Dazu zählen "Journey", "Me", "Live" und "Snap". Insgesamt umfasst der Wettbewerb damit sechs Kategorien. Oppo kündigte gleichzeitig an, die Unterstützung für junge Kreative auszubauen.
Gemeinsam mit dem Discovery Channel startet das Unternehmen ein neues "Filmmaker Accelerator Program". Teilnehmer der Kategorie "Super Video" sollen dort Unterstützung von Branchenprofis erhalten. Geplant sind Hilfe bei der Entwicklung und Produktion eines Kurzfilms, finanzielle Zuschüsse und die Möglichkeit einer späteren Veröffentlichung. Auch Lernangebote sollen erweitert werden. Mit der neuen "Oppo Imaging Academy" will das Unternehmen Tutorial-Videos bereitstellen, die Funktionen der Kameratechnik verständlich erklären sollen.
Zusätzlich wird das bestehende "Oppo Creators Program" weitergeführt. Ausgewählte Teilnehmer können ihre Arbeiten über Oppo-Plattformen präsentieren. Laut Unternehmen sind außerdem Einladungen zu Produktveranstaltungen und Kooperationen vorgesehen. Insgesamt vergibt Oppo heuer 38 Auszeichnungen und Anerkennungen. Neben Gold-, Silber- und Bronze-Auszeichnungen gibt es auch regionale Preise sowie einen Publikumspreis. Das gesamte Preisgeld beträgt laut Unternehmen exakt 76.500 US-Dollar.
Neu ist außerdem ein monatliches Wettbewerbsformat. Junge Kreative sollen Feedback erhalten und ihre Arbeiten sichtbarer machen können. Beiträge aus diesen Runden können später in den Hauptbewerb aufgenommen werden. Die Jury setzt sich aus Vertretern der Foto-, Film- und Medienbranche zusammen. Dabei sind die Hasselblad Masters Tina Signesdottir Hult und Wang Jianjun. Ebenfalls Teil der Jury sind Vikram Channa von Warner Bros. Discovery, der Professor Zhu Jiong von der Beijing Film Academy sowie Pete Lau und Joy Cheng von Oppo.
Ling Liu, Chief Marketing Officer Overseas von Oppo, erklärte zum Start der Awards: "In den vergangenen vier Jahren haben sich die Oppo Photography Awards zu einer Plattform entwickelt, die Smartphone-Fotografen weltweit dabei unterstützt, ihre Inspiration mithilfe der leistungsstarken Imaging-Funktionen von Oppo auszudrücken." Weiter sagte Liu: "Die Förderung junger Kreativer war schon immer ein zentraler Bestandteil der Awards, und in diesem Jahr bauen wir das Programm noch weiter aus z.B. mit einem Accelerator Programm."
Auch Videos würden laut Oppo immer wichtiger werden. "Smartphone-Nutzer haben Video schon immer als ein Werkzeug für mobiles Storytelling genutzt. Mit unseren fortschrittlichen Imaging-Technologien und der langfristigen Partnerschaft mit Hasselblad möchten wir noch mehr Kreative dabei unterstützen, mit ihren mobilen Geräten starke und authentische Geschichten zu erzählen", so Liu. Beiträge für die Oppo Photography Awards 2026 können bereits eingereicht werden. Details gibt es auf der offiziellen Website.