Mullah-Regime vor dem Aus?

"Protestiert weiter" – Trump stachelt Iraner weiter an

Im Iran toben die Proteste gegen die islamistische Führung des Landes. US-Präsident Donald Trump hat nun offenbar seine Unterstützung zugesichert.
Newsdesk Heute
13.01.2026, 17:25
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US-Präsident Donald Trump hat die Iranerinnen und Iraner indirekt zu einem Sturz des Mullah-Systems aufgerufen. "Protestiert weiter - übernehmt eure Institutionen", appellierte Trump am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social.

Seine Botschaft richte sich demnach an die "iranischen Patrioten", so der US-Präsident. Des Weiteren sicherte Trump der iranischen Bevölkerung offenbar seine Unterstützung zu. "Hilfe ist auf dem Weg", fügte er in Großbuchstaben hinzu, ohne Details zu nennen.

Trump: Merkt euch ihre Namen

Seit zwei Wochen toben im Iran die Proteste – zunächst wegen der schlechten Wirtschaftslage, mittlerweile gegen die Regierung. Diese hat eine Internetsperre veranlasst und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.

Inzwischen soll es mindestens 648 Todesopfer zu beklagen geben. Trump riet der Bevölkerung, sich die Namen ihrer "Mörder und Misshandler" zu merken. Er selbst habe alle Treffen mit iranischen Vertretern abgesagt. Er sei erst wieder zum Reden bereit, wenn das "sinnlose Töten von Demonstranten aufhört".

Schon in der Vergangenheit hatte Trump sich auf die Seite der Demonstranten geschlagen und den Mullahs offen gedroht. Demnach seien die USA dazu bereit, "sehr hart durchzugreifen". Ob es tatsächlich zu einem US-Militäreinsatz im Iran kommt, bleibt offen.

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