"Puff" und weg! Python trägt nun den Namen "Houdini"

Familie Toussaint verbrachte 22 Tage knieend und robbend in ihrem Haus. Die Schlange war ausgebüxt.
Familie Toussaint verbrachte 22 Tage knieend und robbend in ihrem Haus. Die Schlange war ausgebüxt.
PA Real Life / Action Press / picturedesk.com
Drei Wochen lang kroch Familie Toussant aus dem englischen Berkshire auf allen Vieren im Haus herum. Python "Max" hatte sich in Luft aufgelöst.

Der Kühlschrank, die Lebensmittelschränke, jedes einzelne Möbelstück wurde komplett auf der Suche nach der anderthalb Meter langen Schlange "Max" zerlegt. Familie Toussant aus dem englischen Berkshire war so verzweifelt, dass sie sogar alle Nähte des Sofas auftrennten, um das exotische Familienmitglied zu finden. Der Python hatte es irgendwie geschafft, aus einem komplett geschlossenen Terrarium auszubrechen und war 22 Tage lang verschwunden.

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"Houdini"

Der elfjährige Ty war besonders traurig, da der Python sein bester Freund war, um den er sich rührend kümmerte. Nach drei Wochen beschlich den Familienvater bereits ein ungutes Gefühl, ob sie das Reptil wohl je wieder lebend finden würden, doch siehe ja? Am 22. Tag waren plötzlich Schuhe aus dem Regal nach vorne gefallen und der Schlangerich lag entspannt in einer S-Form hinter einem Paar Stiefel. Seit dieser Aktion, wurden sofort Vorhängschlösser am Terrarium angebracht, da sich Mutter Sarah noch immer nicht erklären konnte, wie der Python wohl den Deckel aufbekam. Die Familie scherzte bei einem Interview mit den britischen Medien: "Er heißt jetzt 'Houdini', denn das passt wesentlich besser zu ihm".

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