Kraftwerk in Kiew attackiert

Putin bombt trotz Trumps Waffenruhe einfach weiter

Nach Angriffen auf Kiew setzt die Ukraine auf Deeskalation und fordert von Russland sowie den USA klare Schritte für eine Waffenruhe.
Newsdesk Heute
11.10.2026, 21:59
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Bei einem Angriff Russlands mit Drohnen und Gleitbomben sind laut den Behörden insgesamt sechs Menschen in der Ukraine verletzt worden, darunter auch ein Kind.

Bereits davor, unmittelbar vor einem Treffen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wurde laut NTV ein Kraftwerk in Kiew von russischen Shahed-Drohnen angegriffen, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf X bekanntgab.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Er habe von der Leyen über die "brutalen russischen Angriffe, die unvermindert anhalten" informiert. Selenskyj äußerte sich zudem positiv über die von Trump angekündigte Waffenruhe im Energiebereich.

"Putin hat immer nur mit 'Nein' gewantwortet"

"Die Ukraine ist bereit, keine Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur durchzuführen, und wir erwarten eine entsprechende Bereitschaft Russlands sowie eine diesbezügliche Vereinbarung mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika", sagte er.

Die Ukraine habe bereits viele Schritte zur Deeskalation vorgeschlagen. "Putin hat auf all diese Vorschläge immer nur mit einem Wort geantwortet: Nein." Jetzt hoffe er, dass Putin diesmal anders reagieren werde, so Selenskyj weiter.

"Die Ukraine will Frieden – die Frage ist, ob Russland ihn will." Aktuell wartet die Ukraine auf konkrete Details zum Dialog zwischen den USA und Russland "und darauf, dass Putin das umsetzt, was Präsident Trump angekündigt hat".

red,11.10.2026, 21:59