Grusel und Action

Saisonstart! Diese Attraktionen locken in den Prater

Der Prater ist in die Sommersaison gestartet. Das Riesenrad wurde modernisiert, Gast-Attraktionen sorgen für Nervenkitzel.
Wien Heute
16.03.2026, 09:45
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Bei freundlichem März-Wetter und rund 13 Grad startete der Prater am Sonntag in die neue Saison – auch das "Schweizerhaus" hat wieder geöffnet, wie "Heute" berichtete. Natürlich sind auch heuer wieder neue Attraktionen am Start. So erwartet Besucher auf über 3.000 Quadratmeter Spielfläche im "Laserdance Prater" die modernste Lasertag-Arena in Wien.

Actionreich geht es auch im Trampolinpark "Jumpin Prater" zu: Besucher können sich auf einem der zahlreichen Trampoline, einer 20 Meter langen Action-Boulderwand, einer Running Wall und einem 80 Meter Ninja- und Bounce-Parcours mit mehr als 20 Hindernissen austoben.

"XXL Schaukel" schwingt 40 Meter hoch

Nur bis Saisonende am 31. Oktober sind zwei Attraktionen zu Gast: die Geisterbahn "Daemonium" und die "XXL-Schaukel". Bei der angeblich spektakulärsten mobilen Geisterbahn der Welt verschmelzen traditionelle Elemente mit modernem Entertainment. Auf vier gruseligen Etagen werden Spezialeffekte und Animation geboten – inklusive Live-Erschrecker.

Hoch hinaus geht es bei der "XXL Schaukel": Die beliebte Schaukel aus dem "Winter Wonderland", in der bis zu 20 Personen gleichzeitig Platz haben, schwingt in eine Höhe von bis zu 40 Metern.

Riesenrad wurde modernisiert

Fit für die neue Saison wurde auch das Riesenrad gemacht: Die beliebte Attraktion wurde mit  neuen Fußböden in den Waggons, frischen Außenfassaden und Aufhängungen sowie erneuerten Seilspeichen und Seilschlössern ausgestattet.

Neben optischen und technischen Modernisierungen erhielten alle Waggons im Innenraum eine ECARF-zertifizierte Glasbeschichtung. Die Beschichtung wirkt proaktiv gegen Schadstoffe, Allergene und Keime auf den Oberflächen und lässt auch Allergiker aufatmen.

Sieben Millionen Besucher 2025

Wie der ORF berichtet, stammen etwa 60 bis 70 Prozent der Prater-Besucher aus Österreich, der Rest sind Touristen, wie Alexander Ruthner, Prokurist der Team Prater Wien GmbH, erklärt. Laut Ruthner sind bei Fahrgeschäften und in einigen Lokalen moderate Preiserhöhungen möglich. Im vergangenen Jahr kamen knapp sieben Millionen in den Prater – ein Höchstwert.

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