"Heute"-Talk

Simone Lugner verletzt: "Wie bei Richards Begräbnis"

Alte Wunden reißen wieder auf! Im "Forsthaus Rampensau" fühlte sich Simone Lugner plötzlich an einen der schwersten Tage ihres Lebens erinnert.
17.10.2026, 06:00
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Alte Wunden reißen wieder auf! Der Abschied vom "Forsthaus Rampensau" erinnerte Simone Lugner an einen der schwersten Momente ihres Lebens. Die Beerdigung ihres Mannes Richard Lugner. Im "Heute"-Talk erklärt sie, warum sie sich erneut ausgegrenzt fühlte.

Dass sie im "Forsthaus Rampensau" irgendwann auf der Abschussliste landen würde, war Simone Lugner durchaus bewusst. "Ich habe schon damit gerechnet, dass wir ein paar Sägeblätter bekommen werden", erzählt sie im Gespräch mit "Heute".

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Nach dem ersten und zweiten Sägeblatt war die Hoffnung noch da, dass es vielleicht doch ein anderes Paar erwischen könnte. Doch spätestens beim dritten oder vierten war für sie klar: "Okay, ja, danke, das war's jetzt leider."

Viel schlimmer als die Nominierung selbst waren für sie allerdings zwei andere Dinge. Zum einen tat ihr ihr TV-Partner Alexander Schneller leid. "Er hat sich sehr hintergangen vorgekommen. Von allen, speziell von dem lesbischen Pärchen", erzählt sie. Schließlich hätten sich zuvor alle noch gut verstanden.

Simone nimmt sich dabei kein Blatt vor den Mund. "Das war irgendwie so im Reality-Business zu erwarten, dass alle irgendwo so falsch und doppelzüngig sind. Vorne schön tun und dann zack, tschüss!"

"Ich habe leider Parallelen dazu ziehen müssen, weil es sich so angefühlt hat wie damals beim Begräbnis von Richard", gesteht sie.

Für Simone war es ein Déjà-vu. "Da ist auch immer gleich die "Mausi" als Erste aufgesprungen und dann sind alle zu ihr gegangen und haben da fast alle ignoriert." Besonders bitter: "Ich war seine Frau und Mausi ist schon lange Ex-Frau gewesen."

Und genau dieses Gefühl kehrte nun im Forsthaus zurück. Während Alexander aufmunternd auf die Schulter geklopft wurde, fühlte sich Simone erneut übersehen.

"Dasselbe Gefühl war irgendwie das dann so beim Absägen", erzählt sie und versucht ihre Emotionen in Worte zu fassen. "Ich weiß nicht, wie man das in Sätzen, Worten, Abschnitten formulieren kann."

cor, 17.10.2026, 06:00