Definierte Arme, Bauchmuskeln und ein starker Rücken. All das ist nicht nur schön sondern auch gesund. Wer fit sein möchte und seinen Körper nachhaltig unterstützen möchte sollte bei Bewegung nicht sparen. Krafttraining hat es schon immer gegeben, aber gerade in den letzten Jahren ist es besonders bei jungen Leuten immer beliebter geworden.
Wer sich sportlich betätigt, tut sich selbst etwas Gutes. Eine Studie des American College of Sports Medicine hat sich dem Thema Krafttraining angenommen und herausgefunden, dass diese Form von Training einige positive Auswirkungen auf uns haben kann. Der Schlaf wird besser, Depressionen werden weniger und das Krebsrisiko sinkt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Fachblatt "Medicine & Science in Sports & Exercise".
Krafttraining beschreibt den Vorgang, bei dem Muskeln gegen einen gewissen Widerstand arbeiten. Es kann durch den Muskelaufbau sowohl beim Abnehmen als auch beim Zunehmen unterstützen, denn wer mehr Muskeln hat, verbrennt auch mehr. Auch die Knochen werden einem Krafttraining danken, denn es unterstützt die Knochendichte.
Ein gesunder Erwachsener sollte laut Studie jede Muskelgruppe etwa zweimal pro Woche beanspruchen. Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass Krafttraining in vielen Formen stattfinden kann. Ob klassisch mit Geräten im Fitnessstudio oder mit sogenannten Widerstandsbändern. Laut der Studie hilft jede Form des Krafttrainings dem Körper.
Langfristig empfiehlt sich wahrscheinlich das klassische Training im Studio, da für die Muskeln ein immer wieder vergrößerter Reiz wichtig ist. Egal, welche Art des Trainings man wählt, sollte man darauf achten, alles individuell zu gestalten, da jeder Körper andere Bedürfnisse und Grenzen hat.