Nach einem verhältnismäßig ruhigen Start in den Reisesamstag (11. Juli) nimmt der Verkehr im Laufe des Samstagnachmittags nun kontinuierlich zu. Betroffen sind besonders die Grenzübergänge Richtung Italien, Slowenien und Tschechien.
So staut es laut Ö3-Verkehrsexperte Klaus Gesselbauer in Niederösterreich auf der Nordautobahn A5 ab Poysdorf-Nord. Die Ausreise nach Tschechien verzögert sich um etwa "30 Minuten" (Stand 15 Uhr).
In Tirol ist einmal mehr die Fernpassstraße (B 179) überlastet. Auf der gesamten Strecke gerät der Verkehr immer wieder ins Stocken, speziell im Bereich Reutte-Nord bis zur Blockabfertigung beim Grenztunnel Füssen. "Halbe Stunde Zeitverlust", laut Ö3.
In Richtung Deutschland müssen Reisende rund "15 Minuten mehr" vor dem Grenzübergang Kufstein-Kiefersfelden in Kauf nehmen.
In Kärnten staut es in Richtung Slowenien am Grenzübergang Karawankentunnel: "20 Minuten Wartezeit".
In Richtung Italien staute es immer wieder in der Steiermark vor dem Herzogbergtunnel. Nach dem Steinberg wird der Verkehr blockweise abgefertigt. Stauzeit: "15 Minuten".
Und im italienischen Kanaltal solltest du etwa 30 Minuten mehr Fahrtzeit einplanen auf der Autostrada 23 in Richtung Palmanova vor der Mautstelle Ugovizza bei Tarvis.