"Die Wahrheit ist..."

Sorge um Bruce Willis wächst: "Niemandem geht es gut"

Rumer Willis spricht offen über die Krankheit ihres Vaters. Doch wirklich gute Nachrichten hat sie nicht.
Heute Entertainment
22.11.2025, 17:33
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Seit zweieinhalb Jahren kämpft Bruce Willis (70) öffentlich gegen eine schwere Form der Demenz. Nun sorgt ein Statement seiner Tochter Rumer Willis für neue Besorgnis. Auf Instagram wurde die 37-Jährige gefragt, wie es ihrem Vater gehe. Ihre Antwort lässt tief blicken.

Bruce wohnt nicht mehr zu Hause

"Es ist eine schwer zu beantwortende Frage", schreibt sie. Denn in Wahrheit gehe es niemandem mit Frontotemporaler Demenz gut. Worte, die schmerzen und zeigen, wie ernst die Lage inzwischen ist.

Rumer erklärt, Willis gehe es "so gut, wie es jemand mit dieser Krankheit eben haben kann". Trotz allem empfinde sie vor allem Dankbarkeit: dafür, ihren Vater noch umarmen zu können, dafür, dass er, "egal, ob er mich erkennt oder nicht", spüre, wie sehr sie ihn liebt.

Hin und wieder sehe sie "ein Fünkchen" des Mannes, der ihr Vater einmal war. "Das fühlt sich schön an", sagt sie. Doch die Realität: Diese Momente werden seltener.

Bereits im März 2022 zog sich Willis aus der Filmbranche zurück wegen einer Aphasie, einer schweren Sprachstörung. 2023 folgte die endgültige Demenzdiagnose. Seitdem begleitet die Familie ihn in jeder Phase – so gut es geht.

Doch selbst die stärkste Familie kommt irgendwann an ihre Grenzen. Bruce musste in eine Pflegeeinrichtung ziehen

Seine Ehefrau Emma Heming (47) spricht offen über eine der schwersten Entscheidungen ihres Lebens: Bruce muss mittlerweile in einer Pflegeeinrichtung leben.

"Es war unglaublich schwer", sagt sie. "Aber ich wusste, dass Bruce das für unsere Töchter wollen würde."

Die Sorge um den einstigen Actionhelden wächst und die Realität ist schmerzhaft: Bruce Willis kämpft, seine Familie kämpft, doch die Krankheit schreitet weiter voran.

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