Heftiger Crash am Sonntagabend, 18. Oktober, auf der Westautobahn im Bereich von St. Christophen (Bezirk St. Pölten-Land)! Kurz vor Mitternacht krachten ein Pkw und ein Klein-Lkw aus noch ungeklärter Ursache zusammen. Die Folgen waren verheerend.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Klein-Lkw von der Fahrbahn geschleudert, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach in einem Graben neben der Autobahn liegen. Auch der Pkw kam von der Straße ab und landete im Graben. Die Front des Autos wurde bei dem Zusammenstoß regelrecht zerquetscht.
Die Bereichsalarmzentrale schlug Alarm und schickte die Feuerwehr St. Pölten-Stadt zu einer vermuteten Menschenrettung. Vor Ort dann die Erleichterung: Trotz der massiven Zerstörung war niemand in den Fahrzeugen eingeklemmt. Alle Beteiligten hatten sich bereits selbst aus den Unfallwracks befreien können.
Das Rote Kreuz übernahm die Erstversorgung der Betroffenen. Da keine Menschenrettung mehr notwendig war, wurden die zuständigen Feuerwehren für die aufwendigen Fahrzeugbergungen nachalarmiert.
Die Einsatzkräfte bargen die beiden schwer beschädigten Fahrzeuge aus den Gräben und brachten sie auf einen Abstellplatz.
Wie es zu dem heftigen Zusammenstoß auf der A1 kommen konnte, ist noch völlig unklar. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.