Am Nationalfeiertag setzt die ÖVP auf den direkten Austausch mit der Bevölkerung. Rund um das Parlament können Besucher ihre Anliegen vorbringen und mit führenden Vertretern der Volkspartei diskutieren.
Keine große Bühne, sondern persönliche Gespräche: Die ÖVP nutzt den Feiertag am Montag, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dafür wurde im Bereich des Denkmals der Republik am Schmerlingplatz in Wien eine eigene Sprechstunde mit ÖVP-Generalsekretär Markus Gstöttner organisiert.
Besucher konnten dort ihre Anliegen direkt ansprechen. Auch kritische Fragen und unterschiedliche politische Ansichten waren ausdrücklich willkommen. Der Austausch sollte dabei sachlich und respektvoll bleiben.
Nach der Sprechstunde zeigte sich der ÖVP-Generalsekretär zufrieden mit dem Interesse der Bevölkerung. "Es freut mich sehr, dass so viele Menschen die Sprechstunde genutzt haben. Es gab gute Gespräche mit vielen Fragen, Anregungen und auch Kritik. Der offene Austausch hilft mir bei meiner politischen Arbeit und war eine große Freude. Denn Demokratie bedeutet, miteinander zu reden, einander zuzuhören und unterschiedliche Meinungen ernst zu nehmen."
Auch im Parlament selbst gibt es am Nationalfeiertag die Möglichkeit, mit Politikern der Volkspartei zu sprechen.
Zwischen 10 und 16 Uhr stehen ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl sowie zahlreiche Nationalratsabgeordnete aus allen Bundesländern am Stand des ÖVP-Parlamentsklubs für Gespräche zur Verfügung.
Die Aktion findet im Rahmen des Tags der offenen Tür statt, bei dem Besucher das Parlament aus nächster Nähe kennenlernen können.
Gödl lädt die Bevölkerung dazu ein, die Gelegenheit für persönliche Gespräche zu nutzen: "Der Tag der offenen Tür ist eine gute Gelegenheit, das Parlament aus nächster Nähe kennenzulernen und direkt mit uns Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Politik lebt vom persönlichen Austausch. Deshalb freue ich mich auf viele Begegnungen, Fragen und Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern."