Die Polizei hat jetzt laut WDR bekanntgegeben: Die Gruppe aus Sachsen-Anhalt, mit der die 21-Jährige unterwegs war, hat dort eine Bungee-Anlage aufgebaut.
Beim ersten Sprung hat noch alles funktioniert, doch als die junge Frau an der Reihe war, passierte das Unglück: Die 21-Jährige ist nicht in die Tiefe gefallen, sondern gegen die Felswand geprallt.
Hier bekommst du Hilfe
In einer akuten Krisen- oder Schocksituation nach einem Todesfall gibt es in Österreich sofortige Unterstützung bei professionellen Hotlines. Diese sind anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar.
Telefonseelsorge: Wähle österreichweit den Notruf 142. Du erreichst hier Tag und Nacht einfühlsame Ansprechpartner, die dir in der Krise zuhören und helfen.
Ö3-Kummernummer: Erreichbar von 16 bis 24 Uhr unter 116 123.
Rat auf Draht: Wenn Kinder oder Jugendliche betroffen sind, ist die Nummer 147 jederzeit erreichbar.
Wenn du langfristige Hilfe bei der Trauerbewältigung oder jemanden zum Reden suchst, bieten folgende Stellen in ganz Österreich Unterstützung an: Dachverband Hospiz Österreich, die Plattform Tod und Trauer, die Caritas Trauerbegleitung.
Sie ist laut Behörden noch an der Unfallstelle verstorben. Die Versuche, sie wiederzubeleben, sind gescheitert.
Warum es zu dem Unfall gekommen ist, ist noch nicht geklärt. Die Polizei sagt, es gibt bisher keinen Hinweis auf Fremdverschulden.
Der Vorfall wird als "tragischer Unfall" gesehen. Die Gruppe aus Sachsen-Anhalt macht immer wieder gemeinsame Kletterausflüge.
Im stillgelegten Warsteiner Steinbruch ist das Klettern erlaubt. Laut WDR hat der Deutsche Alpenverein dort sogar einige Routen freigegeben.