Deal mit Russland fix

Trump bestätigt "sehr erfolgreiches" Gespräch mit Putin

US-Präsident Donald Trump verkündet nach einem Gespräch mit Wladimir Putin eine Einigung über umfangreiche russische Diesellieferungen.
Newsdesk Heute
09.10.2026, 21:11
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US-Präsident Donald Trump sorgt mit einer überraschenden Ankündigung für Aufsehen. Wie der Republikaner in einem Beitrag auf sozialen Medien behauptet, habe er soeben ein "äußerst erfolgreiches Gespräch" mit Russlands Präsident Wladimir Putin abgeschlossen.

Dabei sei eine weitreichende Vereinbarung über russische Energielieferungen getroffen worden. Russland werde demnach umgehend mehr als 300.000 Tonnen Diesel für den amerikanischen und internationalen Markt bereitstellen.

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Weitere 500.000 Tonnen sollen im November folgen, anschließend sei die Lieferung von einer Million Tonnen vorgesehen. Insgesamt stellt Trump damit umfangreiche zusätzliche Dieselimporte aus Russland in Aussicht.

Trump verspricht sinkende Dieselpreise

Doch damit nicht genug: Abhängig von der Leistungsfähigkeit der russischen Raffinerien sollen innerhalb kurzer Zeit weitere drei Millionen Tonnen Diesel geliefert werden.

Trump verbindet die angekündigte Vereinbarung mit einem klaren Versprechen an die Bevölkerung. Gemeinsam mit der von ihm behaupteten "vollständigen Kontrolle" über die Straße von Hormus werde der Deal dafür sorgen, dass die Dieselpreise in den USA und weltweit deutlich sinken.

"IN REKORDHÖHE UND SCHNELL!", schreibt Trump in seinem Beitrag. Niedrigere Preise seien vor allem für amerikanische Landwirte, Viehzüchter und Lkw-Fahrer von großer Bedeutung.

Auch Iran war Thema

Am Ende seiner Mitteilung spricht Trump zudem den Iran an. Dabei stellt der US-Präsident erneut klar, dass Teheran aus seiner Sicht keinesfalls in den Besitz von Atomwaffen gelangen dürfe.

"Es muss außerdem verstanden werden, dass der Iran keine Atomwaffe haben wird", erklärt Trump. Eine offizielle Bestätigung der angekündigten Dieselvereinbarung durch Russland liegt bislang nicht vor. Auch die tatsächliche Umsetzung der gewaltigen Liefermengen bleibt damit offen.

red,Akt. 09.10.2026, 21:13, 09.10.2026, 21:11