Schublade checken

Vier uralte Handys bringen dir heute Tausende Euro

Wer noch alte Mobiltelefone zu Hause hat, sollte sie nicht wegwerfen. Manche Modelle sind mittlerweile wertvolle Sammlerstücke.
03.11.2026, 15:14
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Auch wenn manche Handys technisch längst veraltet sind, sollte man sie nicht einfach entsorgen. Für begehrte Sammlermodelle sind online nämlich Preise von bis zu mehreren Tausend Euro möglich.

Wer seine alten Handys in der Vergangenheit stets in der Schublade aufbewahrt hat, könnte nun davon profitieren. Besonders gefragt sind legendäre Klassiker aus den 1990er- und 2000er-Jahren.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Laut "chip.de" gibt es mehrere alte Handymodelle, die heute echte Sammlerpreise erzielen. Das nahezu unverwüstliche Nokia 3310, das im Jahr 2000 auf den Markt kam, zählt längst zu den Kultgeräten und erfreut sich bei Sammlern großer Beliebtheit.

Nokia 8810 erzielt hohe Preise

Das Nokia 8810 von 1996 mit seiner markanten Schiebeabdeckung erzielt in originalverpacktem Zustand Preise von bis zu 3000 Euro.

Gebrauchte Exemplare wechseln je nach Erhaltungszustand für rund 250 bis 650 Euro den Besitzer. Bekannt wurde das Modell auch durch den Film "Matrix".

Das Nokia 8800 Sirocco zählt ebenfalls zu den begehrten Sammlerstücken. Das 2007 erschienene Edel-Handy aus Edelstahl erzielt heute je nach Zustand rund 250 bis 700 Euro. Experten halten künftig wieder höhere Preise für möglich.

iPhone 2G als teuerste Rarität

Den größten Gewinn verspricht jedoch das erste iPhone. Ein originalverpacktes iPhone 2G mit 4 Gigabyte Speicher gilt als Rarität und wird auf Auktionen teils für fünfstellige Beträge gehandelt.

Ob sich der Verkauf eines alten Handys noch lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab.

Vor allem seltene Modelle in ungeöffneter Originalverpackung können heute überraschend hohe Summen einbringen. Ein Blick auf Online-Marktplätze oder Auktionsplattformen lohnt sich.

red, 03.11.2026, 15:14
Mehr zum Thema
Weitere Storys