Die Polizei ermittelt

20-Jähriger springt nachts in Freibad-Becken und stirbt

Ein 20-Jähriger erlag nach einem nächtlichen Sprung in ein Freibadbecken in Niederbayern seinen Verletzungen. Die Polizei ermittelt.
Newsdesk Heute
22.06.2026, 12:34
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Ein 20-jähriger Mann ist in der Nacht auf Sonntag in das Becken eines Freibads in Niederbayern gesprungen und hat sich dabei tödlich verletzt. Die Polizei in Straubing spricht von einem tragischen Unglücksfall. Die Polizei wurde in der Nacht alarmiert, weil sich eine Gruppe Jugendlicher im Freibad in Hohenthann im Bezirk Landshut aufhielt. Kurz darauf wurde einer der Burschen schwer verletzt aus dem Wasser gezogen.

Ein Notarzt versorgte den 20-Jährigen noch vor Ort, dann wurde er ins Spital gebracht. Dort ist er am Sonntag leider verstorben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Todesumstände zu klären. Hinweise auf Fremd- oder Gewalteinwirkung gibt es laut Polizei keine. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um einen tragischen Unfall handelt, vermutlich beim Sprung ins Becken.

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Zwei Tote im Wiener Gänsehäufel

Ein tragischer Sonntag hat auch das Wiener Strandbad Gänsehäufel erschüttert. Innerhalb weniger Stunden kamen dort zwei Männer bei Badeunfällen ums Leben. Der erste Vorfall ereignete sich am Nachmittag am Oststrand, als ein 39-jähriger Badegast vor den Augen seiner Familie in der Alten Donau in Not geriet und unterging. Badegäste alarmierten sofort die Einsatzkräfte, die mit Tauchern der Wiener Berufsfeuerwehr nach dem Mann suchten.

Zwar konnte er rasch gefunden und an Land gebracht werden, doch die eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Besonders dramatisch war, dass die Ehefrau und die beiden Kinder des 39-Jährigen das Unglück vom Ufer aus mitansehen mussten. Für die Angehörigen wurde ein Kriseninterventionsteam angefordert.

Badeunfälle lösten Betroffenheit aus

Nur wenige Stunden später kam es im selben Strandbad zu einem weiteren Großeinsatz: Ein 24-jähriger Mann wurde gegen 19 Uhr als vermisst gemeldet. Neben zahlreichen Einsatzkräften wurde auch ein Hubschrauber zur Suche eingesetzt. Taucher fanden den Mann schließlich im Wasser, doch auch in diesem Fall kam jede Hilfe zu spät. Trotz sofortiger Reanimationsversuche konnte der 24-Jährige nicht mehr gerettet werden.

Die beiden tödlichen Badeunfälle lösten große Betroffenheit aus. Die Behörden ermitteln nun die genauen Umstände der Unglücke.

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