Royal-Skandal

Andrew demütigte Fergie öffentlich vor Gästen

Ein Royal-Experte enthüllt: Ex-Prinz Andrew soll Fergie vor Gästen herabgesetzt haben. Die Fassade des harmonischen Ex-Paares bröckelt.
Heute Entertainment
13.04.2026, 21:10
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Neue Schilderungen zeichnen ein deutlich kühleres Bild der Beziehung zwischen Andrew Mountbatten-Windsor und seiner Ex-Frau Sarah Ferguson, als es die Öffentlichkeit bisher kennt.

Im Mittelpunkt der Vorwürfe steht ein Ereignis aus dem Jahr 2015. Bei einem Treffen in der Royal Lodge soll Andrew seine frühere Ehefrau vor Gästen stark herabgesetzt haben. Er soll eine deutlich abwertende Bemerkung über "Fergies" äußere Erscheinung gemacht haben.

Eine anwesende Person habe dies als verstörend und schockierend empfunden, wie die "Bunte" unter Berufung auf den "Daily Star" berichtet. Auch bei Sarah selbst sei der Eindruck entstanden, dass ihr die Situation spürbar unangenehm war.

Pragmatische Zweckbeziehung statt Harmonie

Nach außen traten Andrew und "Fergie" über lange Zeit als eng verbundenes Team auf - trotz ihrer Scheidung 1996. Hinter den Kulissen beschreiben Beobachter die Lage jedoch als deutlich komplexer.

Demnach soll Ferguson in Phasen finanzieller Probleme auf Unterstützung von Andrew angewiesen gewesen sein, während sie im Gegenzug ihren Ex-Mann in schwierigen Zeiten öffentlich in Schutz nahm. Diese wechselseitige Unterstützung wird als pragmatische Zweckbeziehung dargestellt.

Fergie leidet unter öffentlicher Kritik

Ferguson äußerte sich in früheren Interviews mehrfach zu ihrer Erfahrung mit öffentlicher Kritik. Kommentare zu ihrem Aussehen hätten sie stark beschäftigt und verletzt. Sie schilderte, wie belastend es für sie sei, trotz harter Schlagzeilen immer wieder vor die Kameras zu treten.

Die neuen Berichte reihen sich in bereits bekannte Kritik am Ex-Prinzen ein. In unterschiedlichen Büchern sowie Aussagen früherer Mitarbeiter ist von einem schroffen Tonfall und unangemessenem Verhalten die Rede. Andrews Umgang mit Personen aus dem Umfeld von Jeffrey Epstein löst seit Jahren anhaltende Kritik aus.

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