Drei Warnzeichen

Bei solchen Nachrichten müssen Alarmglocken schrillen

Zeitdruck, verdächtige Links und unpersönliche Anreden sind Warnsignale. Bei Nachrichten im Namen der ÖGK ist Vorsicht gefragt.
18.10.2026, 07:03
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Betrüger versuchen häufig, Empfänger mit einer angeblich ausstehenden Zahlung zum Handeln zu bewegen.

Bei den derzeit von der ÖGK gemeldeten Fällen geht es um gefälschte Nachrichten, in denen eine Auszahlung in Aussicht gestellt wird.

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Die Empfänger sollen über einen Link Daten eingeben oder einen Vorgang innerhalb kurzer Zeit abschließen.

Das sind die drei Warnzeichen

Ein erstes Warnsignal ist eine unpersönliche Anrede. Auch eine ungewöhnliche Absenderadresse oder eine auffällige Betreffzeile kann darauf hinweisen, dass eine Nachricht nicht echt ist.

Besonders vorsichtig solltest du sein, wenn dir mitgeteilt wird, dass du nur wenige Tage Zeit hast, um eine Zahlung zu erhalten.

Die ÖGK fordert Versicherte laut ihrer Warnung nicht dazu auf, sensible Daten über einen Link in einer E-Mail oder SMS zu ändern.

Wer Zweifel hat, sollte daher nicht auf den enthaltenen Link klicken, sondern den offiziellen Zugang selbst öffnen.

Auch Passwörter, PINs und andere vertrauliche Angaben gehören nicht in Formulare auf unbekannten Seiten.

Ist eine Nachricht verdächtig, kann sie der ÖGK gemeldet werden.

red, 18.10.2026, 07:03
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