Eingewachsenes Haar

Ihre Intimrasur bringt Christy (29) in Lebensgefahr

Christy C. teilt fast jeden Tag ihr Leben mit ihren Followern – auch dann, wenn es unangenehm wird. Sogar aus dem Spital meldet sie sich zu Wort.
Newsdesk Heute
20.09.2026, 16:17
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Dass nach einer Rasur ein Haar einwächst, ist nichts Ungewöhnliches. Daher war Christy zuerst nicht besorgt, als sie in ihrer Bikinizone einen "kaugummigroßen Pickel" entdeckte. Die britische Content Creatorin hatte damals keine Ahnung, dass sie deswegen bald notoperiert werden müsste. Wie "20 Minuten" berichtet, nahm das Ganze einen dramatischen Verlauf.

Erste Symptome als Hitzefolgen abgetan

"Wenn man wegen eines eingewachsenen Haares zum Arzt geht, aber kein eingewachsenes Haar hat ... dann hat man eine Sepsis", schreibt sie kurz nach der Operation an ihre Follower. Dass in ihrem Körper schon etwas Lebensbedrohliches vorging, wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht.

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Sie versuchte, den vermeintlichen Pickel auszudrücken. Es gab Warnzeichen wie einen Ohnmachtsanfall, Seh-, Hör- und Gehstörungen. Das sei "sehr beängstigend" gewesen, schildert die 29-Jährige gegenüber People.com. Trotzdem schob sie die Symptome einfach auf die Hitze.

Als der Blutdruck absackt, ging's sofort in den OP

Ihr Zustand wurde immer schlimmer. Der Pickel wuchs auf die "Größe eines iPhone 16" an, wurde heiß und rot. Zusätzlich kamen Atemnot, Bauchweh und Schwindel dazu. Erst dann ging Christy zum Arzt. Sie bekam Antibiotika, doch das half nicht. Bereits am nächsten Tag verschlechterte sich ihr Zustand so stark, dass die Ärzte eine Notoperation durchführten. "Mein Blutdruck war extrem niedrig und mein Puls extrem hoch." Die Diagnose: Sepsis.

Fünf Tage musste die junge Frau im Spital bleiben. "Wenn ich einen weiteren Tag gewartet hätte, wäre es lebensbedrohlich geworden", zitiert sie die "New York Post". Die OP hinterließ eine etwa zwölf Zentimeter breite und fünf Zentimeter tiefe Wunde, die von innen heraus heilen musste. Selbst alltägliche Dinge waren für Christy anfangs sehr schwierig. Beim Waschen war sie auf die Hilfe ihrer Mutter angewiesen. Autofahren ging nur mit einem Polster unter dem Hintern.

Mittlerweile hat Christy das Schlimmste überstanden und ist einfach nur froh, noch am Leben zu sein: "Der Gedanke, dass mich die Rasur hätte umbringen können, ist schrecklich", sagte sie gegenüber "Wales Online". "Man muss wirklich vorsichtig sein." Die Krankenschwestern würden sogar generell davon abraten, die Bikinizone zu rasieren.

red,20.09.2026, 16:17