"Aufgeben ist keine Option"

Morgenstern: Neustart nach dem Hubschrauber-Diebstahl

Der Diebstahl seines Hubschraubers hat Thomas Morgenstern ordentlich aus der Bahn geworfen. Nun spricht er darüber, wie es weitergehen soll.
15.10.2026, 13:16
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Eigentlich wollte Thomas Morgenstern mit seiner Flugfirma hoch hinaus. Doch dann kam alles anders: Der einzige Hubschrauber seines Unternehmens wurde gestohlen. Seither steht der dreifache Skisprung-Olympiasieger vor einer gewaltigen Herausforderung.

Bei "Walek wandert" auf Ö3 spricht Morgenstern nun offen mit Tom Walek darüber, wie es weitergehen soll. Einen konkreten Plan B gibt es nämlich noch nicht. Eines steht für den Kärntner aber fest: "Aufgeben ist keine Option."

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Ein neuer Hubschrauber würde rund 800.000 Euro kosten und könnte erst in etwa einem Jahr geliefert werden. Deshalb schaut sich der Ex-Sportler derzeit nach einer gebrauchten Maschine um. Sein Ziel, die Firma soll wieder abheben.

40er-Party fällt diesmal kleiner aus

Auch persönlich denkt Morgenstern noch lange nicht ans Aufhören. Als Pilot könnte er voraussichtlich bis zu seinem 60. Lebensjahr gewerblich fliegen. Allerdings werden die medizinischen Kontrollen ab 40 strenger. Zweimal jährlich muss er künftig zum Gesundheitscheck antreten.

Apropos 40! Am 30. Oktober feiert Morgenstern seinen runden Geburtstag. Während er seinen 30er noch mit einer riesigen Halloween-Sause samt Horrorhaus zelebrierte, soll es diesmal deutlich ruhiger zugehen. Auch, weil der Hubschrauber-Diebstahl die Geburtstagsplanung überschattet.

Dennoch blickt Morgenstern zufrieden auf sein bisheriges Leben zurück. "Man hat schon viel erlebt", sagt er. Sein größter Stolz sind seine drei gesunden Kinder.

Wie es beruflich weitergeht und welche Erinnerungen der ehemalige Skispringer an seine Kindheit hat, erzählt er am Sonntag, 18. Oktober, von 9 bis 11 Uhr bei "Walek wandert" auf Ö3.

cor, 15.10.2026, 13:16