Änderungen für Patienten

Neubau in Wien! Kliniken fusionieren in der Josefstadt

Die Privatklinik Confraternität ist ab bereits geschlossen. Bis Ende 2028 läuft der Betrieb gemeinsam mit dem Goldenen Kreuz – ein Neubau kommt.
Thomas Peterthalner
30.03.2026, 11:15
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Mega-Fusion in der Josefstadt: Die Privatklinik Confraternität in der Skodagasse ist ab Montag (30.3.) für Patienten geschlossen. Bis Ende 2028 gibt es mit der benachbarten Privatklinik Goldenes Kreuz einen gemeinsamen Betrieb. Danach sollen beide Kliniken in einen modernen Neubau übersiedeln.

Neubau ist Ende 2028 fertig

Gut für Patienten: Aktuell liegen beide Kliniken nur wenige hundert Meter auseinander. Künftig sollen beide Häuser unter einem Dach vereint werden. Am Grundstück der Confraternität wird dafür ein Neubau errichtet, der bis Ende 2028 fertig sein soll.

Frauen- und Männergesundheit

Geplant sind unter anderem ein Zentrum für Frauengesundheit und Geburtshilfe sowie ein Schwerpunkt für Männergesundheit. Dazu kommen ein breites chirurgisches und internistisches Leistungsangebot und modernste Diagnostik, darunter Radiologie inklusive MRT und CT.

120 Betten auf vier Stationen

Geplant ist eine Klinik, die höchste medizinische Standards sowie ein Ambiente bietet, das zur Genesung beiträgt. Auf rund 30.000 Quadratmetern sind 120 Betten und vier Stationen geplant. Dazu sechs Operationssäle, zwei Endoskopieräume, vier Kreißsäle und ein Ordinations- und Tagesklinikzentrum.

Zentrum in Lazarettgasse

Während der Neubau in der Skodagasse errichtet wird, ist das gesamte Angebot beider Kliniken mit Ausnahme von MRT-Untersuchungen in der Lazarettgasse 16-18 in Wien-Alsergrund zu finden. Das Gebäude des Goldenen Kreuzes wurde dafür baulich vorbereitet. Entstanden sind dabei etwa zwei zusätzliche OP-Säle sowie eine Herzkatheteranlage für Interventionelle Kardiologie.

Altes Gebäude wird abgebaut

Das bestehende Gebäude wird nicht abgerissen, sondern Schritt für Schritt abgebaut. Materialien wie Holz, Metall, Glas oder Beton können so sauber getrennt werden. Bis zu 90 Prozent der Materialien sollen recycelt oder weiter genutzt werden.

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