"Alt raus, neu rein!" - mit diesen Worten bringt Christina "Mausi" Lugner ihre Pläne auf den Punkt. Beim Termin in der Praxis von Schönheitschirurg Artur Worseg im 1. Wiener Bezirk spricht die Society-Lady mit "Heute" über den bevorstehenden Eingriff. Ihre Brustimplantate stammen aus dem Jahr 2005. "Ich bin ja erst 29 und meine Implantate sind dann witzigerweise fast älter als ich", lacht sie. Deshalb will sie diese jetzt austauschen.
Doch hinter dem Austausch steckt nicht der Wunsch nach ästhetischer Optimierung. "Mausi" möchte auf eine neuere Technologie umsteigen. "Nach einer gewissen Zeit sollte man Brustimplantate dennoch wechseln, unter anderem wegen der neueren Qualitäten," erklärt ihr Arzt des Vertrauens bei der Besprechung.
"Die neue Technologie ist eine bessere, medizinisch weiter entwickelte. Deswegen ist es natürlich umso wichtiger, dass man das eben tatsächlich austauscht," fügt "Mausi" hinzu. Aber dennoch hat sie Bedenken: "Ich meine, das ist nicht so witzig, weil man fällt ja doch acht Wochen aus."
Auf ihr liebstes Hobby muss sie aufgrund des Eingriffs vorerst verzichten. Die leidenschaftliche Kaltwasser-Schwimmerin steigt derzeit sogar bei 15 Grad ins Wasser. Nach der OP ist damit Schluss. "Jetzt muss ich wirklich acht Wochen im Trockenen herumtümpeln," so Lugner.
Doch: Neben dem empfohlenen Implantat-Tausch darf ein bisschen äußerliche Optimierung bei "Mausi" auch nicht fehlen: Einmal in Vollnarkose – und schon schlägt Mausi gleich mehrfach zu: Auch ihre Augenlider sollen gemacht werden, dazu kommt ein Microneedling mit Blutplasma. Artur Worseg ist zwar nicht begeistert - "Ich glaube nicht, dass sie es wirklich braucht", doch er fügt lachend hinzu: "Der Christina kann ich den Wunsch nicht abschlagen."