Der steirische Volksraver Felix Muhr lud zur großen Release-Party auf die Hirschalmhütte seines Opas. Gefeiert wurde bis tief in die Nacht – dennoch sorgten einige kurzfristige Absagen für Ärger.
Mit einer ausgelassenen Party am steirischen Pöllauberg (Hartberg-Fürstenfeld) hat Volksraver Felix Muhr die Veröffentlichung seines neuen Songs "Spoabuach laa" gefeiert.
Unter den Feiernden waren unter anderem Willi Gabalier, Adriana und Philipp Barbarits, Lisa Miko, Sabrina Kulovits sowie Der Anbaggerer. Gemeinsam wurde bis spät in die Nacht gefeiert.
Die Idee hinter "Spoaboach laa" stammt aus einer echten Mallorca-Reise. Gemeinsam mit Freunden erlebte Muhr einen turbulenten Urlaub – inklusive verschwundener Geldbörse, beschädigter Hotelfensterscheibe und jeder Menge Chaos.
"Bei 'Spoaboach laa' wollte ich erzählen, wie es sich anfühlt, wenn nach einem geilen Urlaub absolut gar nichts mehr geil is – Spoaboach laa, Gödtoschn laa, Herz verloren in Valencia", erzählt der Musiker.
Für die Release-Party wurde monatelang geplant. Rund vier Monate lang bereitete Muhr gemeinsam mit seiner Familie das Event vor.
So groß die Freude über den gelungenen Abend auch war – ganz ohne Wermutstropfen verlief die Feier nicht. Einige geladene Gäste sagten ihre Teilnahme erst in letzter Minute ab, was den Sänger sichtlich enttäuschte.
"Man muss immer bedenken, dass an so einer Veranstaltung so viel dranhängt: Essen, Trinken organisieren. Wenn Leute einen Tag oder sogar, wie in einem Fall, zwei Stunden vorher absagen, enttäuscht mich das extrem. Ich sage ganz ehrlich: Sie haben uns auch nicht gefehlt! Umso mehr bin ich für diejenigen dankbar, die gekommen sind und mit mir gefeiert haben – danke! Ihr seid’s echte Freunde", stellte Felix klar.