Aufatmen in Pöchlarn (Bezirk Melk, NÖ): Der Rettungsstützpunkt des Samariterbundes bleibt langfristig bestehen. Seit Anfang 2026 wird der Standort direkt vom Samariterbund Landesverband Niederösterreich betrieben.
Damit ist die Zukunft des Stützpunktes gesichert. Auch die Notfallversorgung in der Region kann damit weiter gewährleistet werden. Für die Menschen vor Ort ist das eine wichtige Nachricht, denn im Ernstfall zählt jede Minute.
Obmann Leopold Danziger und Hannes Sauer, Präsident des Samariterbundes Niederösterreich, haben sich auf diese Lösung geeinigt: Die organisatorische Verantwortung übernimmt künftig Karl Gierer, Bereichsleiter Rettungsdienst des Landesverbandes.
Danziger zeigt sich erleichtert: "Die Versorgungssicherheit im Rettungsdienst ist ein entscheidender Faktor für die Menschen in ganz Niederösterreich. Der Stützpunkt Pöchlarn leistet hier einen wichtigen Beitrag."
Mit der neuen Struktur soll die Zusammenarbeit innerhalb des Samariterbundes weiter gestärkt werden. Ziel ist mehr Stabilität für den Standort und damit auch mehr Sicherheit für die Bevölkerung. Der Samariterbund Niederösterreich betreibt derzeit 22 Dienststellen im ganzen Bundesland. Zwölf davon werden direkt vom Landesverband geführt.
Auch Präsident Hannes Sauer sieht die Übernahme als wichtiges Signal: "Mit der Übernahme des Standortes Pöchlarn setzen wir ein klares Zeichen für eine verlässliche Notfallversorgung."