Das lange Warten hat ein Ende: Am Montag, dem 1. September, hat das neue Sport- und Freizeitbad Mirador in Krems offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Und schon in den ersten Stunden zeigte sich: Das Interesse ist riesig.
Zahlreiche Besucher nutzten gleich am Eröffnungstag die Gelegenheit, die neuen Becken, die Rutsche und den Wellnessbereich auszuprobieren. Bürgermeister Peter Molnar (SPÖ) begrüßte die ersten Gäste persönlich und überraschte sie mit Blumen und Gutscheinen.
"Es ist schön zu sehen, dass das neue Bad nun mit Leben erfüllt ist und vom ersten Tag an so gut angenommen wird", freut sich Molnar. Viele Kremser hätten der Eröffnung mit großer Vorfreude entgegengeblickt.
Mit einer Gesamtinvestition von 40 Millionen Euro zählt das Mirador zu den größten Infrastrukturprojekten der Stadt Krems. 35,3 Millionen Euro übernimmt die Stadt, weitere 4,7 Millionen Euro kommen vom Land Niederösterreich.
Vor der Eröffnung wurde das neue Bad intensiv getestet. Technische Anlagen und Abläufe wurden überprüft, das Personal eingeschult und alle Bereiche für den täglichen Betrieb vorbereitet.
"Für uns ist es ein besonderer Moment, nach der intensiven Planungs-, Bau- und Vorbereitungsphase nun die ersten Gäste im Mirador begrüßen zu dürfen", sagt Geschäftsführer Roland Dewisch. Die große Resonanz zum Start freue das gesamte Team.
Das Mirador bietet unter anderem ein 25-Meter-Sportbecken, ein Lehrschwimmbecken und ein Freizeitbecken mit Innen- und Außenbereich. Für Kinder gibt es eine eigene Wasserwelt.
Ein besonderer Blickfang ist die 72 Meter lange Rutsche "RUSH". Wer es ruhiger angehen möchte, kann die Loftsauna mit Saunen, Dampfbad, Panoramagarten, Ruhezonen und Infinity-Pool nutzen.
Auch für Verpflegung ist gesorgt: Neben dem Mira-Bistro für Badegäste gibt es das Restaurant WachauBlick. Dieses ist auch ohne Badeeintritt zugänglich und bietet einen Ausblick auf die Donau und die Wachau.