Wer Wassermelone nur in Scheiben serviert, verpasst eine überraschende Variante der beliebten Sommerfrucht. Eingelegt in einem würzigen Sud wird sie zur pikanten Beilage, wie eingelegtes Gemüse – und lässt sich bis zu sechs Monate lang aufbewahren.
Zubereitung:
Wassermelone in Scheiben schneiden, die Schale entfernen und das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke teilen. Dabei möglichst viele Kerne herausnehmen.
Wasser, Essig, Zucker, Salz und Pfefferkörner in einen ausreichend großen Topf geben und bei mittlerer bis hoher Hitze aufkochen.
Melonenstücke und Dillspitzen in den Sud geben und alles bei niedriger bis mittlerer Hitze fünf Minuten sanft köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.
Melonenstücke mit einer Schaumkelle herausheben und auf sechs sterilisierte Schraubgläser (je 500 Milliliter) verteilen. Den Sud darüber gießen, sodass die Melone komplett bedeckt ist. Anschließend die Gläser fest verschließen und vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Essen die eingelegte Wassermelone mindestens fünf Tage an einem kühlen, dunklen Ort ziehen lassen.
Eingelegte Wassermelone überrascht mit einer spannenden Kombination aus fruchtiger Süße und würziger Säure. Damit ist sie eine außergewöhnliche Alternative zu Essiggurkerln oder anderem engelegtem Gemüse.
Auch auf einer Antipasti-Platte sorgt die eingelegte Melone für einen frischen, sommerlichen Akzent.