Spritpreis steigen weiter

"Tanke nur halb voll" – Pendlerin streicht Fahrten

Hohe Spritpreise bringen eine Pendlerin dazu, jede Fahrt genau zu überdenken. Vom Arztbesuch bis zum Arbeitsweg wird nichts dem Zufall überlassen.
Newsdesk Heute
11.03.2026, 08:07
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Die Spritpreise steigen rasant, Diesel über 2 Euro pro Liter ist keine Seltenheit. Schuld ist der Iran-Krieg, der weltweit die Energiepreise in die Höhe treibt. Viele Menschen leiden deswegen – besonders Pendler, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind und jetzt vor finanziellen Herausforderungen gestellt werden.

Borislava (37) aus der Steiermark muss umplanen. Sie pendelt häufig nach Wien, jetzt muss sie teilweise – eigentlich wichtige – Arbeitstermine absagen.

„Ich überlege schon, welche Fahrt notwendig ist und welcher Termin unbedingt jetzt sein muss!“
Borislava, 37ist beruflich viel unterwegs

>> Im Video: Borislava erzählt von ihrem Alltag im Spritpreis-Horror

Politisch wird um eine Erleichterung gerungen: Bundeskanzler Christian Stocker hat angesichts der hohen Treibstoffpreise eine vorübergehende Senkung der Spritsteuern ins Spiel gebracht, um die Belastung für Haushalte und Pendler zu lindern. Geprüft wird zudem, ob weitere Maßnahmen nötig sind, um den Preisdruck an den Tankstellen dauerhaft abzufedern.

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