Wer auf die klassische Sommerhitze erst im Juli wartet, könnte 2026 überrascht werden: Laut dem 100-jährigen Kalender deutet sich die erste Hitzewelle bereits im Mai an. Konkret soll es zwischen 8. und 18. Mai zu einer ungewöhnlich langen Phase mit trockener und teils intensiver Hitze kommen.
Die Prognose spricht sogar davon, dass die Temperaturen so hoch steigen könnten, dass Pflanzenwachstum zeitweise ins Stocken gerät – ein Hinweis auf außergewöhnlich warme Bedingungen für diese Jahreszeit.
Nach einem kurzen Rückschlag mit kühlerem Wetter soll sich die Hitze im Mai nochmals zurückmelden: Auch vom 24. bis 31. Mai wird laut Kalender erneut eine trockene und warme Phase erwartet.
Damit würde sich die erste Hitzewelle des Jahres deutlich vor den meteorologischen Sommer schieben – ein Szenario, das gut zum Trend der vergangenen Jahre passt, in denen frühe Hitzeperioden häufiger wurden.
Im eigentlichen Sommer verschiebt sich das Bild dann: Extreme Hitze wird von Dauerregen abgelöst. Der Kalender kündigt für Anfang Juli (1. bis 3. Juli) nochmals "große Hitze" an, doch diese Phase soll nur kurz anhalten und rasch von Regen und Gewittern abgelöst werden.
Ähnlich sieht es im August aus: Auch hier startet der Monat heiß, kippt aber schnell in wechselhaftes Wetter.