Tierisches Winterwunder

Weil Kälbchen nicht größer wurde, sollte es sterben

Das niedliche Kalb "Helga" war zu klein und zu zart, um je als Milchkuh profitabel zu sein, weshalb sie geschlachtet werden sollte.
13.02.2026, 13:16
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Vor allem Rinder dürften es Betreiberin Gundula Höllerer vom Tierschutzverein und Gnadenhof "Leben lassen" in Brand-Laaben (NÖ) angetan haben, immerhin durften wir bereits von einer spektakulären "Kuh-Kalb-Rettung" kurz vor Weihnachten berichten. Auch bei der letzten Rettungsaktion handelt es sich um ein niedlich-flauschiges Kälbchen mit großen Augen: "Helga". Sie war schnell unbrauchbar für den Milchbetrieb, weil sie zu klein und zu zart geblieben war, doch die Tötung kam für Höllerer nicht infrage.

„Ich wusste, wenn wir jetzt nicht handeln, wird sie sterben. Bei solchen Entscheidungen darf man nicht lange nachdenken. Es geht um ein Leben“
Gundula HöllererBetreiberin Tierschutzverein "Leben lassen"
"Helga" muss jetzt einmal zu Kräften kommen.
©Tierschutzverein "Leben lassen"

Klein aber "oho"

"Helga ist so zart und viel zu klein für ihr Alter. Aber sie hat einen unglaublichen Lebenswillen."

Doch gerade im Winter heißt jeder neue Schützling am Tierschutzhof eine zusätzliche Herausforderung, denn die tägliche Versorgung mit Futter und Stroh, sowie auch die medizinische Betreuung muss 24/7 sichergestellt werden. Natürlich sagt man kaum "nein" zu einem Tier in Not, aber um die Rettungen langfristig stemmen zu können, muss auch immer wieder die Infrastruktur innerhalb des Hofes verbessert werden.

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Das süße Kälbchen "Helga" braucht zurzeit intensive Betreuung und hochwertigstes Futter, um zu Kräften zu kommen.

"Hilfe, die ohne regelmäßige Unterstützung von vielen Tierfreunden gar nicht möglich wäre. Dank jedem Spender darf sie leben und ich bin unendlich dankbar für jeden Menschen, der uns hilft, solche Wunder möglich zu machen", so Höllerer abschließend.

{title && {title} } tine,red, {title && {title} } Akt. 13.02.2026, 16:22, 13.02.2026, 13:16
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