Amoklauf vermutet

Weißes-Haus-Schütze war laut Donald Trump "besessen"

Nach Schüssen am Weißen Haus lobt Donald Trump das Vorgehen des Secret Service. Der mutmaßliche Schütze wurde tödlich verletzt.
Newsdesk Heute
24.05.2026, 17:55
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Nach den Schüssen beim Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump den Schützen als Mann mit einer "gewalttätigen Vergangenheit und einer möglichen Besessenheit" vom Sitz der US-Regierung bezeichnet.

In der Nacht auf Sonntag hat Trump auf seinem Onlinedienst Truth Social dem "großartigen Secret Service" für das "schnelle und professionelle Vorgehen gegen einen Bewaffneten" am Weißen Haus gedankt.

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Laut Trump habe der Schütze eine "gewalttätige Vergangenheit" gehabt und sei möglicherweise von dem "am höchsten geschätzten Gebäude unseres Landes" besessen gewesen. Am Samstag hat ein Mann in der Nähe von Trumps Amtssitz in Washington auf Sicherheitskräfte des Secret Service geschossen.

Bei Schusswechsel auch Passant getroffen

Wie der Kommunikationschef des für den Schutz des US-Präsidenten zuständigen Secret Service, Anthony Guglielmi, mitgeteilt hat, schossen die Beamten zurück und verletzten den mutmaßlichen Schützen tödlich.

Bei dem Schusswechsel wurde auch ein Passant getroffen. Über seinen Zustand hat sich der Secret Service nicht geäußert.

Das Weiße Haus, in dem sich Trump während des Vorfalls aufgehalten hat, wurde großräumig abgeriegelt. Mehrere US-Medien berichten, beim Angreifer habe es sich um den 21-jährigen Nasire B. aus dem Bundesstaat Maryland gehandelt.

Er sei in der Vergangenheit durch psychische Probleme aufgefallen und sei schon öfter mit Beamten des Secret Service aneinandergeraten.

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