Was wirklich hilft

Gelsenschutz: Diese Mittel sind Geldverschwendung

Viele Anti-Mücken-Produkte versprechen Schutz, doch nicht alle halten, was sie versprechen. Was wirklich gegen die lästigen Insekten hilft.
Heute Life
02.07.2026, 16:35
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Sommerabende im Freien können schnell unangenehm werden, wenn Gelsen zur Plage werden. Zahlreiche Mittel und Geräte werben damit, die Blutsauger zuverlässig zu vertreiben – doch nur wenige sind tatsächlich wirksam.

Was gegen Mücken kaum hilft

Kerzen mit Zitronenduft, Citronella-Produkte oder Ultraschallgeräte sind laut Experten meist wirkungslos. Auch viele Pflanzen, die angeblich abschreckend wirken, bieten kaum Schutz vor den stechenden Insekten. Wie t-online.de berichtet, bestätigt etwa Stiftung Warentest, dass der Geruch von Citronella für Mücken keine abschreckende Wirkung hat und die Duftstoffe sogar Allergien auslösen können.

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Lichtfallen locken meist andere Insekten an und helfen gegen Stechmücken kaum, denn diese werden hauptsächlich von Körpergeruch und CO₂ angelockt. Auch Ventilatoren oder Smartphone-Apps, die hohe Töne abspielen, bieten laut aktuellen Erkenntnissen keinen verlässlichen Schutz.

Diese Methoden schützen wirklich

Effektiv ist vor allem helle, locker sitzende Kleidung aus dicht gewebtem Stoff. Wer auf seine Körperhygiene achtet und regelmäßig Wasseransammlungen im Garten entfernt, kann das Mückenaufkommen zusätzlich verringern. Insekten- und Fliegengitter an Türen und Fenstern bieten weiteren Schutz vor den Blutsaugern.

Chemische Sprays und Cremes mit bewährten Wirkstoffen, wie sie in gängigen Anti-Mücken-Mitteln enthalten sind, haben sich als wirksam erwiesen. Auch das gezielte Anlocken natürlicher Fressfeinde wie Singvögel, Spinnen oder Amphibien kann die Mückenzahl im Garten reduzieren.

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