Sex am Arbeitsplatz

"Wir treiben es in allen erdenklichen Stellungen"

Eine Single-Frau schildert ihre heimliche Affäre mit einem vergebenen Arbeitskollegen. Trotz ihrer Gefühle fühlt sie sich von ihm ausgenutzt.
André Wilding
15.07.2026, 09:15
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Aus einer heimlichen Affäre am Arbeitsplatz ist für eine Frau ein emotionales Dilemma geworden. Sie berichtet, dass sie sich in einen attraktiven Arbeitskollegen verliebt habe, obwohl dieser in einer festen Beziehung lebt.

"Gehen bis zum Äußersten"

Nach ihren Schilderungen treffen sich die beiden regelmäßig nach Dienstschluss heimlich im Büro. Die Frau ist überzeugt, dass der Mann genau weiß, wie sehr sie an ihm hängt. Dennoch habe die Beziehung für ihn nur einen Zweck.

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"Wir schleichen uns, nachdem alle weg sind, zurück ins Gebäude und haben Sex in seinem Büro. Wir ziehen uns komplett aus und treiben es in allen erdenklichen Stellungen. Er verlangt, dass wir bis zum Äußersten gehen, denn ein kurzer, lustloser Akt reicht ihm nie", erklärt sie im "Daily Star".

"Er benutzt mich nur für Sex!"

Doch sie weiß genau: "Er benutzt mich nur für Sex!" Gleichzeitig beschreibt sie den Mann als "boshaft, wild und ungezogen" und erklärt, dass sie sich seiner Anziehungskraft kaum entziehen könne.

Besonders belastend sei für sie, dass aus den heimlichen Treffen nie mehr werde. Obwohl sie sich nach einer echten Beziehung sehne, lade der Kollege sie auch nie zu einem richtigen Date ein.

Die Frau macht sich selbst keine Illusionen über die Situation. "Ich bin nicht dumm; ich weiß, dass ich mich von ihm fernhalten sollte und dass meine Kollegen mich auslachen, aber was kann ich tun, wenn mein Verstand nicht auf mein weiches Herz hört?", will sie wissen.

"Lass dich nicht vereinnahmen"

Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman stellt im "Daily Star" klar: "Finde deine Auslöser heraus. Wenn Alkohol und bestimmte Verhaltensmuster damit zusammenhängen, dann setze dir neue Herausforderungen und persönliche Ziele. Verabrede dich direkt nach der Arbeit mit echten Freunden und lass dich nicht von Kollegen vereinnahmen."

Und weiter: "Akzeptiere, dass du gerade eine schwierige Zeit durchmachst. Wir alle verlieren mal die Nerven, wir verirren uns, aber das macht dich nicht zu einem schwachen oder schlechten Menschen. Es ist ein Wunder, dass deine Firma noch keine Überwachungskameras installiert hat."

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