Stocker geht auf Tour

1. Video – Hier zeigt sich Kanzler mit Christa Kummer

Der Kanzler geht im Sommer auf eine Gesprächstour im ganzen Land, moderiert von Ex-ORF-Ikone Kummer. In einem Video verraten sie, was geplant ist.
Heute Politik
23.05.2026, 17:21
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Wie von "Heute" berichtet, plant Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) im Sommer eine Österreich-Tour, bei der er jedes Bundesland besuchen und sich den Fragen der Bevölkerung stellen möchte. Moderiert wird "Österreich im Gespräch" – wie die Veranstaltungsreihe offiziell heißt – von der ehemaligen ORF-Wetterlady Christa Kummer.

Erstes Kanzler-Video mit Kummer

Am Samstag postete das Bundeskanzleramt ein erstes Video mit Stocker und Kummer gemeinsam. Es sei das erste Mal, dass ein Bundeskanzler eine Gesprächs-Sommertour absolviere, erklärte Kummer eingangs. Auf die Frage, wie es dazu kam, antwortete der Kanzler, man könne Politik nur dann gestalten, wenn man wisse, was die Menschen bewegt. "Das erfährt man in der Regel nicht in Konferenzsälen oder bei Sitzungen, sondern im direkten Gespräch", sagte Stocker.

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"Sehr interessante Gespräche"

Der Kanzler erinnerte daran, dass die Gespräche in allen Bundesländern im Zeitraum Juli und August geführt werden. "Ich bin überzeugt, dass es sehr interessante Gespräche sein werden." Die Wetter-Ikone fügte hinzu, dass jeder die Chance hätte, mit dabei zu sein. "In allen Bundesländern gibt es die Möglichkeit, Teil dieser Veranstaltung zu sein und Fragen an den Bundeskanzler zu stellen." Er freue sich bereits sehr darauf, ließ der ÖVP-Chef wissen.

Bis zu 200 Teilnehmer

An den Gesprächsrunden mit dem Kanzler können jeweils bis zu 200 Personen teilnehmen. Die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgt mit wissenschaftlicher Begleitung durch den Meinungsforscher Peter Hajek.

Bereits seit 18. Mai können sich Interessenten für die Termine online registrieren (unter oesterreich-im-gespraech.at). Dabei werden einige Merkmale abgefragt – etwa Alter, Geschlecht, Bildung, Bundesland und gesellschaftliche Verortung. Die Teilnehmer-Gruppen sollen die Vielfalt der Bevölkerung möglichst gut abbilden.

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