Hitzeerschöpfung entsteht, wenn der Körper bei hohen Temperaturen zu wenig Flüssigkeit bekommt. Man schwitzt viel, verliert Elektrolyte und kann sich nicht mehr ausreichend abkühlen. Die Folge sind unangenehme Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen und starke Erschöpfung.
Im schlimmsten Fall kann sich eine Hitzeerschöpfung zu einem lebensbedrohlichen Hitzschlag entwickeln. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere sowie geschwächte Menschen.
Kennst du schon die vier japanischen Tipps gegen Hitzetage? Klick dich durch:
Besonders an heißen Tagen solltest du alle ein bis zwei Stunden ein Glas Wasser trinken. So gleichst du den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen aus.
Helle, weit geschnittene Kleidung schützt vor der Sonne. Achte außerdem auf einen Sonnenhut und ausreichend Sonnencreme, um Sonnenbrand zu vermeiden.
Sport und schwere körperliche Arbeit solltest du in die frühen Morgenstunden oder den späten Abend verlegen. In der Mittagshitze ist der Körper besonders belastet.
Gekühltes Bier oder Cocktails mögen verlockend sein, aber Alkohol erhöht das Risiko einer Hitzeerschöpfung. Greif lieber zu Wasser oder verdünnten Fruchtsäften.
Treten Warnsignale wie Schwindel, Kopfschmerzen oder anhaltende Erschöpfung auf, sollte man rasch einen kühleren Ort aufsuchen und viel trinken. Bei Kreislaufproblemen oder Symptomen eines Hitzschlags ist medizinischer Rat einzuholen.