Erste Worte nach Exit

"Für mich gewonnen": Lugner verlässt Forsthaus stolz

Jetzt ist endgültig Schluss! Simone Lugner und ihr Partner Alexander Schneller müssen nach dem verlorenen "Rein-Raus-Spiel" ihre Koffer packen.
23.10.2026, 22:00
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Im "Heute"-Interview spricht die Lugner-Witwe über ihre Enttäuschung, falsche Mitspieler und warum sie sich trotz Rauswurf als Gewinnerin sieht.

Erst abgesägt, dann rausgeflogen! Für Simone Lugner ist das Abenteuer "Forsthaus Rampensau" nach nur wenigen Tagen vorbei. Gemeinsam mit Alexander Schneller musste sie sich im entscheidenden "Rein-Raus-Spiel" geschlagen geben und die Alm verlassen.

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Ganz spurlos ging das frühe Aus an ihr allerdings nicht vorbei. "Ich war dann gar nicht böse oder so, sondern ich war eher traurig", gesteht sie im Gespräch mit "Heute". Vor allem die Sägeblätter ihrer Mitbewohner hatten sie getroffen.

Beim entscheidenden Spiel war dann auch noch das Glück gegen das Duo. Während Simone ihre Aufgabe meisterte, scheiterte Alexander. "Das Spiel, meine Güte, das hat Alex verkackt, ich zum Glück nicht", nimmt sie ihren Partner mit einem Augenzwinkern auf die Schaufel. "Wenn ich das verkackt hätte, ich hätte mir Schuldgefühle gemacht."

Besonders schräg fand Simone das Verhalten mancher Mitstreiter nach dem Rauswurf. "Ich meine, sie haben ihn gerade rausgewählt, oder?", wundert sie sich über jene, die Alexander anschließend bedauerten.

Trotzdem bereut die Lugner-Witwe ihre Teilnahme nicht. Im Gegenteil! Für sie gibt es sogar zwei Möglichkeiten, das Forsthaus zu gewinnen: entweder als tatsächlicher Sieger oder indem man möglichst schnell wieder draußen ist.

Auf die Frage, ob sie sich selbst als Gewinnerin sieht, antwortet sie selbstbewusst: "Ich habe für mich gewonnen."

Denn so ganz ihre Welt war die Reality-Alm ohnehin nicht. "Ich habe mir vorgestellt, bevor ich reingezogen bin, es ist wie ein kleiner Urlaub mit Freunden, die man halt noch nicht kennt", erzählt sie. Die Realität sah dann doch ein wenig anders aus.

Nächstes Reality-Abenteuer?

Von Reality-TV hat Simone trotzdem noch lange nicht genug. Weitere Formate kann sie sich durchaus vorstellen. Auch aus ihrer Forsthaus-Erfahrung hat sie gelernt. Bei einem erneuten Einzug würde sie vor allem ihre Begrüßung ändern und offener auf die anderen zugehen.

Eines hat sie jedenfalls mitgenommen, neue Erfahrungen und den Kontakt zu Susi und Norbert. Ganz umsonst war der kurze Alm-Ausflug also nicht!

cor, 23.10.2026, 22:00
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