Gehört nicht ins Patty

Diese 2 Zutaten können deinen Burger ruinieren

Viele machen denselben Fehler beim Burger-Patty. Zwei Zutaten haben darin nichts verloren – sonst wird aus dem Burger ein Fleischlaberl.
Heute Life
09.07.2026, 14:32
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Ob vom Grill oder aus der Pfanne – ein saftiger Burger zählt zu den absoluten Klassikern. Doch gerade beim Patty greifen viele Hobbyköche zu Zutaten, die dort eigentlich nichts verloren haben. Das Ergebnis: Statt eines lockeren Burgers landet ein Fleischlaberl zwischen den Brötchenhälften.

Diese zwei Zutaten sollten draußen bleiben

Wer ein klassisches Rindfleisch-Patty zubereiten möchte, sollte auf Eier und Semmelbrösel verzichten. Beide Zutaten werden zwar häufig verwendet, damit die Masse besser zusammenhält – sie verändern aber die Konsistenz deutlich.

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Das Fleisch wird dadurch fester und verliert seine typische lockere, saftige Struktur. Außerdem rückt der pure Geschmack des Rindfleischs in den Hintergrund. Genau der soll bei einem klassischen Burger aber im Mittelpunkt stehen.

Deshalb fallen Pattys auseinander

Die Ursache, warum Pattys auseinanderfallen, liegt oft schlicht und einfach beim Faschierten. Ist das Fleisch zu mager, trocknet es beim Braten rasch aus und wird bröselig. Dadurch verliert das Patty seinen Zusammenhalt.

Für ein gelungenes Burger-Patty empfehlen Profis ein Verhältnis von 80 Prozent Fleisch und 20 Prozent Fett. Das Fett schmilzt beim Braten, sorgt für eine kräftige Kruste, mehr Saftigkeit und ein intensiveres Aroma. So bleibt der Patty stabil – ganz ohne Ei oder Semmelbrösel.

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