Anti-Aging fürs Gehirn

Diesen fünf Hobbys sollte jeder von uns nachgehen

Hobbys sind nicht nur für unser Gemüt eine echte Wohltat - zumindest fünf bestimmte Tätigkeiten halten unser Gehirn sogar jung und gesund.
Heute Life
12.05.2026, 11:46
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Nicht die Optik sollte "jung" gehalten werden, sondern vor allem unser Gehirn, oder besser gesagt, die sogenannte "Neuroplastizität". Studien zeigen ganz genau, mit welchen einfachen Alltagshobbys man geistig und auch körperlich gefordert wird und den normalen Alterungsprozess verlangsamt. Fünf Freizeitaktivitäten werden hier besonders hervorgehoben und wirken wie "Anti-Aging" für die mentale Leistungsfähigkeit.

Kreativ sein

Kunst und Musik sind so viel mehr als nur ein "Hobby", denn laut einer internationalen Studie aus 2025 wird die Hirnalterung hier messbar verlangsamt. Künstlerische Tätigkeiten sollen nämlich mehrere Bereiche des Gehirns wie das Gedächtnis und Emotionen biologisch verjüngen.

Tanzen

Beim "Tanzen" war eine Langzeitstudie der Universität Zürich federführend, die festgestellt haben soll, dass mit der Kombination aus Musik und Bewegung sogar Alzheimer nach hinten verschoben wird. Der sogenannte "entorhinale Kortex" - der unter anderem für das Gedächtnis zuständig ist - nimmt durch dieses Hobby nämlich weniger schnell ab.

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Soziale Kontakte

Wer gesellig lebt, bleibt länger jung und hat gute Laune. Unabhängig von einem echten Hormon-Cocktail von Dopamin, Oxytocin und Serotonin, der in angenehmer Gesellschaft ausgeschüttet wird, wird auch die Aufmerksamkeitsspanne geschult, die vor allem im Alter notwendig ist.

Eine neue Sprache

Wer sagt, dass man im Alter keine neue Sprache mehr lernen kann? Gerade ältere Erwachsene trainieren nämlich damit mehrere Fähigkeiten gleichzeitig und steigern die kognitive Leistung. Neue Nervenzellen werden gebildet und das Gedächtnis, sowie Hören und die Sprechmotorik werden langfristig erhöht.

Lesen

Bücherwürmer sind laut einer Studie der Elite-Universität Yale sogar im Schnitt zwei Jahre länger am Leben, da beim Lesen gleichzeitig Sprache, Gedächtnis, Konzentration, Vorstellungskraft und Emotionen aktiviert werden. Das Gehirn verknüpft Wörter mit Bildern, Erfahrungen und Gefühlen und stärkt dadurch laufend neuronale Verbindungen.

Regelmäßiges Lesen kann außerdem Stress reduzieren, die Aufmerksamkeit verbessern und die geistige Flexibilität und sogar Empathie fördern.

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