Eskalation im Nahen Osten! Am Samstag haben die USA und Israel einen Großangriff auf den Iran gestartet. Dabei wurde unter anderem der oberste Führer des Landes Ajatollah Ali Chamenei getötet. Auch weitere wichtige Personen des Mullah-Regimes und Zivilisten starben.
Seitens des Iran antwortete man mit Vergeltungsschlägen auf mehrere Länder am Persischen Golf. Dies betrifft auch einige Österreicher. Laut Zahlen des Außenministeriums vom Sonntag befinden sich ungefähr 17.000 Österreicher im Krisengebiet. Es werde alles versucht, um deren Sicherheit zu garantieren, hieß es seitens des Außenressorts.
Unter anderem auch deswegen hat sich jetzt auch FPÖ-Chef Herbert Kickl in einem Facebook-Posting an seine Follower gewandt. Er sprach von einer "kriegerischen Eskalation im Nahen Osten", bei der er sich von der Bundesregierung "keine diplomatischen Allerweltsfloskeln" erwarte.
Diese würden "ohnehin niemanden interessieren", meinte der FPÖ-Chef. Stattdessen richtete der Freiheitliche an die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und Neos einige Fragen, die er gerne beantwortet hätte.
Er sei gespannt, wie lange es dauern werde, bis sich seitens der Bundesregierung jemand diesbezüglich zu Wort melde. Aus der Sicht des FPÖ-Chefs hätte sich die Bevölkerung jedenfalls Antworten verdient.