Mit Steuergeld bezahlt

"Kam nackt zurück" – Andrews Masseurin packt aus

Eine Masseurin schildert intime Details aus dem Palast – und bringt Ex-Prinz Andrew erneut in Bedrängnis.
Heute Entertainment
24.02.2026, 10:11
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Eine Begegnung hinter Palastmauern sorgt für Aufsehen: Eine professionelle Masseurin berichtet gegenüber "Daily Mail", wie sie im Jahr 2000 ohne Sicherheitskontrolle in den Buckingham-Palast gewunken wurde – für einen Termin mit Andrew Mountbatten-Windsor.

Bezahlt wurde die Behandlung laut ihr direkt über ein Palastkonto, die Rechnung über 75 Pfund liegt ihr noch heute vor. Auch ehemalige Mitarbeiter erklären gegenüber "The Sun" und BBC, dass Massagen und Luxusreisen über öffentliche Gelder abgerechnet worden sein. Die Beamten hätten stets vergeblich versucht, entsprechende Rechnungen zu stoppen.

"Mir war das ziemlich peinlich"

"Ich kam ins Zimmer und Andrew stand im Bademantel da", erzählt Monique Giannelloni. "Nach dem Hallo verschwand er im Bad und kam nackt zurück. Ich habe weggeschaut, mir war das ziemlich peinlich."

Vermittelt worden sei der Kontakt von Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell, die zuvor angekündigt habe: "Ich werde dich jemandem vorstellen, der berühmter ist als Gott."

Trotz des unangenehmen Moments beschreibt die Südafrikanerin den damaligen Duke als "sehr nett und sehr gentlemanlike".

Doch die Details über den Zugang zum Palast, das fehlende Sicherheitspersonal und die Bezahlung aus königlichen Mitteln werfen heute ein grelles Licht auf die Affäre um den gefallenen Royal.

Ex-Mitarbeiter belasten Andrew auch

Parallel dazu belasten neue Aussagen ehemaliger Beamter Andrew schwer: Während seiner Jahre als Handelsbeauftragter sollen Massagen, Flüge und Hotelkosten aus Steuergeldern bezahlt worden sein.

Ein Ex-Mitarbeiter berichtet: "Ich dachte, das ist falsch … ich hatte gesagt, wir dürfen das nicht bezahlen, aber am Ende wurde es doch bezahlt", während ein Finanzverantwortlicher erklärte: "Ich konnte es nicht glauben … es war, als wäre es kein echtes Geld." Die Vorwürfe stehen im direkten Zusammenhang mit den aktuellen Ermittlungen wegen mutmaßlichen Amtsmissbrauchs, die nach seiner Festnahme ihren Lauf nehmen.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 24.02.2026, 11:15, 24.02.2026, 10:11
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