Tierische Qual in Favoriten

"Minutenlange Schmerzensschreie" – Hunde-Folter in Wien

Tritte, Schläge und vermutlich noch wesentlich Schlimmeres wurde einem jungen Husky-Rüden namens "Balu" in einem Hochhaus in Wien Favoriten angetan.
05.02.2026, 13:56
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Als die Obfrau der Hunde-Such-Hilfe einen Audiomitschnitt aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk erhält, dreht es sogar der hart gesottenen Tierschützerin den Magen um. Die Aufnahme lässt keinen Zweifel offen, dass hier ein Hund beinahe zu Tode geprügelt und misshandelt wird und die verzweifelten Nachbarn zum Glück die Schreie des Tieres bei den Tierschützern meldeten.

„Man hörte nur die minutenlangen, schrecklichen Schmerzensschreie des Hundes und das Schnalzen eines Gürtels“
Tierschützerin ReginaObfrau, Hunde-Such-Hilfe

Husky "Balu"

Da man hier natürlich Gesetze zu befolgen hat, musste die Hunde-Such-Hilfe zunächst die Polizei informieren, mithilfe derer sie den Hund - einen erst zweieinhalbjährigen Huskyrüden namens "Balu" - aus der Obhut des aggressiven Herrchens entnehmen konnten. Als die Polizei vor dem Besitzer stand, gab er nach einigen Minuten zu, den Hund misshandelt zu haben, weil er die "Wände und Türen angenagt hat."

Jede Spende zählt!

Du möchtest die wertvolle Arbeit der "Hunde-Such-Hilfe Österreich" und die medizinische Versorgung von Hunden wie "Balu" auch weiterhin unterstützen? Jeder Euro ist hier willkommen:

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Stationärer Aufenthalt im Vetklinikum 1230 Wien

"Balu" humpelt und ist schwer traumatisiert, als ihn die Tierschützer zur medizinischen Versorgung ins Vetklinikum bringen. Bei dem jungen Rüden wurden schnell extreme Zahnprobleme festgestellt, die entweder darauf hinweisen, dass man ihm einige Zähne ausgeschlagen hatte, oder durch das "Wände fressen" viele Zahnnerven frei lagen. Auch sein Abdomen zeigt sich schmerzempfindlich und seine Beine sind geschwollen.

Weitere Untersuchungen

Obwohl "Balu" großes Leid ertragen musste, zeigt er sich gegenüber den Tierschützern und auch Tierpflegern und Tierärzten des Vetklinikums ruhig und freundlich. Nachdem man ihn also behandeln konnte, wäre natürlich der Best-Case, dass "Balu" nach dem Spitalaufenthalt auf eine liebevolle Pflegestelle, oder sogar schon Endstelle eines Rasseliebhabers, ziehen kann, um ihm das Tierheim zu ersparen.

{title && {title} } tine,red, {title && {title} } 05.02.2026, 13:56
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