Es geht um 3.000 Betten

Nach Pleite-Schock – neue Hoffnung für Luxushotel-Kette

Gläubiger der insolventen Hotelgruppe Alpin Family GmbH stimmten dem Sanierungsplan einer ihrer Betreibergesellschaften zu.
Österreich Heute
26.07.2025, 06:15
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Am Handelsgericht Wien haben am Donnerstag die Gläubiger der insolventen Hotelgruppe Alpin Family GmbH grünes Licht für den Sanierungsplan einer ihrer Betreibergesellschaften gegeben.

Konkret geht es um die Alpin Rentals SUR GmbH, die einzelne Ferienwohnungen, Chalets und Apartments in der Region Kaprun, Zell am See und Saalbach- Hinterglemm (alles Salzburg) betreibt.

Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) berichtet, erhalten die betroffenen Gläubiger eine Quote von 30 Prozent, wovon eine Barquote von 5 Prozent an die Gläubiger ausgeschüttet werden wird.

Die restliche Quote soll in weiteren Raten zu je 25 Prozent bis Juli 2027 bezahlt werden.

Ob die in niederländischem Besitz befindliche Unternehmensgruppe insgesamt saniert werden kann, entscheidet sich jedoch erst Ende des Monats.

Denn am 30. Juli steht die entscheidende Gläubigerversammlung zur Alpin Family GmbH an – mit möglicherweise richtungsweisender Wirkung für das gesamte Firmenkonstrukt. Zum Unternehmen gehören Hotelmarken wie "AvenidA", "The House Collection" oder "Alpin Rentals" mit mehr als 3.000 Betten.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 29.07.2025, 11:33, 26.07.2025, 06:24
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