Tiere in Not retten, die Geheimnisse der Natur verstehen und zum echten "Tierschutz-Champ" werden: Wenn Jugendliche tagsüber Esel, Schafe und Katzen füttern, gemeinsam Nistkästen zimmern oder hinter die Kulissen der Veterinärmedizinischen Universität Wien blicken, dann ist wieder Camp-Tierschutz-Zeit am Assisi-Hof in Stockerau!
Heuer allerdings dürfen aufgrund der hohen Nachfrage (wie schön!) gleich zweimal acht junge Tierfreunde zwischen 12 und 15 Jahren auf den Tierschutzhof. Sofort anmelden und "Tierschutz-Champ" werden, denn Tierschützer sind wichtiger denn je.
„Das Camp Tierschutz setzt auf erfahrungsorientiertes Lernen durch Handeln. Die Jugendlichen packen selbst an, sehen die Wirkung ihrer Arbeit und verstehen so schneller, worauf es im Tierschutz wirklich ankommt.“Lukas BriendlCamp-Leiter
Das Programm umfasst Wissen, Respekt und Verantwortung gegenüber unserer Fauna und Flora, die dringend unser aller Hilfe braucht. Den Jugendlichen wird hierzu alles hautnah auf dem Assisi-Hof in Stockerau und auch der Veterinärmedizinischen Universität Wien vermittelt, denn nur wer Tierschutz lernt, wird Tierschutz nachhaltig verstehen.
„Das Camp Tierschutz ist ein zentraler Bestandteil unserer praktischen Bildungsarbeit. Es vermittelt nachhaltig Verantwortung, Respekt und Verständnis für Tiere und Natur“Alexios WiklundPressespecher Österreichischer Tierschutzverein
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das ONLINE-FORMULAR auf der Website des Österreichischen Tierschutzvereins möglich.
Die Jugendlichen helfen täglich tatkräftig bei der Pflege der Tiere. Sie bauen gemeinsam artgerechte Unterkünfte für Wildtiere und verbessern die Stallungen auf dem Assisi-Hof.
Auch spannende Exkursionen gehören zum Programm. So ermöglicht ihnen ein Besuch der Veterinärmedizinischen Universität Wien wertvolle Einblicke in die Tierpflege, Tierethik und den verantwortungsvollen Umgang mit verletzten Tieren. Außerdem erfahren sie aus erster Hand, wie professionelle Hilfe im Ernstfall funktioniert. Und bei einem Streifzug durch die Stockerauer Au lernen sie zudem die heimischen Lebenskreisläufe besser kennen.
Am Ende der Woche erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat als "Tierschutz-Champ". Noch wichtiger als diese Auszeichnung sind jedoch die Erfahrungen, die sie machen. Denn die Jugendlichen nehmen viel Wissen, praktische Fähigkeiten und ein stärkeres Bewusstsein für Tiere und Natur mit nach Hause. Sie werden damit ermutigt, das Gelernte in der Schule, in der Familie und im Freundeskreis weiterzugeben – als frisch gebackene Tierschutz-Champs.