Ein wirklich seltenes Büffel-Exemplar aus Bangladesch entging nur deshalb der Schlachtung zum muslimischen Opferfest "Eid al-Adha", weil er mit seiner blonden Haartolle dem US-Präsidenten zu ähnlich sieht. "Donald Trump" - der Büffel, nicht der Staatschef, lebt jetzt ein hoffentlich langes Leben im Zoo von Dhaka und genießt weltweite, mediale Aufmerksamkeit.
Laut den Medien handelt es sich beim Büffel "Donald Trump" um einen Albino, weshalb sein Haarschopf so schön blond und seine Haut so hellrosa ist. Das alleine hätte ihm aber offenbar noch nicht das Leben gerettet, denn kürzlich wurde er bereits traditionell und feierlich zum Opferfest aus seiner Farm über den roten Teppich geführt worden. Kurz vor seinem Ende schritten aber die örtlichen Politiker ein und kauften das Tier frei.
In den sozialen Medien wird der lustige Hornträger aufgrund seiner Optik gefeiert, und wir wünschen ihm noch ein langes und schönes Leben.