Tierisch witzig

Gleicher Friseur? "Donald Trump" darf weiterleben

In Bangladesch hätte für einen Büffel das letzte Stündlein schlagen sollen, doch durch seinen blonden Haarschopf darf "Donald Trump" weiterleben.
01.06.2026, 09:21
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Ein wirklich seltenes Büffel-Exemplar aus Bangladesch entging nur deshalb der Schlachtung zum muslimischen Opferfest "Eid al-Adha", weil er mit seiner blonden Haartolle dem US-Präsidenten zu ähnlich sieht. "Donald Trump" - der Büffel, nicht der Staatschef, lebt jetzt ein hoffentlich langes Leben im Zoo von Dhaka und genießt weltweite, mediale Aufmerksamkeit.

Also, so ein bissi Ähnlichkeit gestehen wir dem Büffel durchaus zu, oder? Hihi.
APA-Images / AFP / SALAHUDDIN AHMED

Politik sagte "Nein"

Laut den Medien handelt es sich beim Büffel "Donald Trump" um einen Albino, weshalb sein Haarschopf so schön blond und seine Haut so hellrosa ist. Das alleine hätte ihm aber offenbar noch nicht das Leben gerettet, denn kürzlich wurde er bereits traditionell und feierlich zum Opferfest aus seiner Farm über den roten Teppich geführt worden. Kurz vor seinem Ende schritten aber die örtlichen Politiker ein und kauften das Tier frei.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen
Ruhm und Ehre für den goldgelockten Büffel.
APA-Images / AFP / SALAHUDDIN AHMED

In den sozialen Medien wird der lustige Hornträger aufgrund seiner Optik gefeiert, und wir wünschen ihm noch ein langes und schönes Leben.

{title && {title} } tine,red, {title && {title} } 01.06.2026, 09:21
Jetzt E-Paper lesen