Jetzt ist es fix: Der amerikanische Fast-Food-Riese Taco Bell wagt einen neuen Anlauf auf den deutschen Markt. Nachdem die Expansionspläne im vergangenen Jahr noch gestoppt wurden, sollen nun Ende 2026 die ersten Filialen ihre Türen öffnen.
Gestartet wird zunächst in größeren Städten: Konkret genannt werden Frankfurt, Stuttgart und Köln. Weitere Standorte sollen später folgen.
Für den Rollout setzt Taco Bell auf Franchisenehmer mit Erfahrung im Gastgewerbe. Europa-Chef Ian Cranna sieht in der Kombination aus etablierter Esskultur und wachsender Neugier auf neue Angebote gute Chancen für das Konzept.
Das Menü in Deutschland soll Kernprodukte wie Tacos, Burritos und Quesadillas enthalten. Ergänzt werden diese um vegetarische Varianten und Rezepturen, die an lokale Vorlieben angepasst werden.
Im Zuge der Expansion rechnet das Unternehmen damit, in den kommenden Jahren mehrere hundert Arbeitsplätze in der Systemgastronomie zu schaffen. Taco Bell gehört zum Yum Brands-Konzern und betreibt weltweit rund 8500 Restaurants in über 30 Ländern.