Die Erdbeersaison läuft auf Hochtouren, doch viele Naschkatzen kennen das Problem: Kaum gekauft, zeigen die ersten Früchte bereits Schimmelspuren. Die gute Nachricht: Wer eine verschimmelte Erdbeere entdeckt, muss nicht automatisch die gesamte Schale entsorgen.
Experten raten dazu, die verschimmelte Erdbeere sofort auszusortieren. Auch die direkt danebenliegenden Früchte sollten vorsichtshalber entfernt werden. Ist der Befall jedoch gering, können die übrigen Erdbeeren nach gründlichem Waschen weiterhin bedenkenlos gegessen werden.
Anders sieht es aus, wenn sich der Schimmel bereits großflächig ausgebreitet hat. Dann ist Vorsicht geboten – in diesem Fall sollte die gesamte Packung entsorgt werden.
Viele bewahren Erdbeeren nach dem Einkauf einfach in der Originalverpackung auf. Genau das kann die Haltbarkeit verkürzen. Die empfindlichen Früchte fühlen sich im Kühlschrank zwar am wohlsten, sollten dort aber nicht tagelang lagern.
Besser: Die Erdbeeren vorsichtig auf einen flachen Teller legen und möglichst noch am Kauftag verzehren. So bleiben Geschmack und Frische am besten erhalten.
Wer bei Erdbeeren zugreift, tut seinem Körper gleich mehrfach etwas Gutes. Die roten Früchte bestehen zu rund 90 Prozent aus Wasser und liefern daher nur wenige Kalorien.
Gleichzeitig steckt in ihnen erstaunlich viel Vitamin C: Bereits 100 Gramm Erdbeeren können den täglichen Bedarf nahezu decken – sogar mehr als viele Zitrusfrüchte.