Besonderes Angebot

Wiener Bordell-Chefin (22) überrascht mit Rabatt-Aktion

Ex-Cop Sarah Omari leitet den "Saraya"-Club – das größte Bordell des Landes. Nun hat sich die 22-Jährige eine besondere Aktion einfallen lassen.
André Wilding
01.04.2026, 07:26
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Die Wiener Polizistin Sarah Omari hat die Handschellen an die Wand gehängt und ist nun Managerin im "Saraya"-Club, dem größten Bordell Österreichs – der "Heute" -Bericht sorgte international für Schlagzeilen und auch für jede Menge Gesprächsstoff.

Und die 22-Jährige ist zwar noch nicht lange als Chefin tätig, hat sich aber nun etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Denn die neue Leiterin des Wiener Saunaclubs hat jetzt eine Rabatt-Offensive angekündigt – quasi eine "Bordellpreisbremse"!

Polizei, Feuerwehr, Rettung

Die Aktion richtet sich dabei ganz gezielt an die Blaulichtorganisationen Österreichs. Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte dürfen ab sofort günstiger ins Bordell und zahlen nur noch 35 Euro Eintritt.

"Ich habe selbst früher bei der Polizei gearbeitet und schätze die Ex-Kollegen und ihre tägliche Arbeit sehr", erklärt Sarah Omari gegenüber "Heute". Die Rabatt-Aktion gilt als "Dank für die täglichen schweren Einsätze, damit sie zu uns kommen und sich entspannen können."

Lange Dienste, schwierige Einsätze und wenig Zeit zum Abschalten - genau hier setzt die 22-Jährige nun ein Zeichen. Das besondere Angebot versteht sie dabei als bewusstes Zeichen der Wertschätzung.

"Dank an meine ehemaligen Kollegen"

Einsatzkräfte sollen im "Saraya"-Club die Möglichkeit bekommen, zumindest für kurze Zeit dem stressigen Alltag zu entfliehen. "Es ist mein Dank an meine ehemaligen Kollegen und alle, die täglich für unsere Sicherheit unterwegs sind", so Omari weiter.

Sarah Omari arbeitete zwei Jahre bei der Wiener Polizei im Außendienst und ihren Job gekündigt, um sich voll und ganz um die Geschäfte im "Saraya-Club" kümmern zu können.

Blaulicht-Special im "Saraya"-Club
Screenshot / zVg

Die Entscheidung sei ihr zwar nicht gerade leicht gefallen, aber der neue Job viele Vorteile: "Ich muss zum Beispiel keine Überstunden mehr machen und wenn ich Urlaub haben will, geht es jetzt schneller und einfacher", schmunzelt Sarah.

"Umstieg war nicht schwer"

Sarah übernimmt im "Saraya-Club" aber nicht nur alle Management-Tätigkeiten ("Sehr viel Bürokratie-Arbeiten"), sondern trifft auch wichtige Personal-Entscheidungen bei den Mitarbeiterinnen im Bordell. "Das läuft alles über mich. Die Bewerbungen der einzelnen Frauen sowie die Anmeldungen – darum kümmere ich mich", erzählt die ehemalige Polizistin.

Und die neue "Saraya"-Managerin hat sich schon gut in den neuen Club eingelebt. "Ja, das hat nicht lange gedauert. Ich habe mich immer schon sehr für die Branche interessiert und der Umstieg war nicht schwer", sagt die 22-Jährige zu "Heute", die den Weggang bei der Polizei "nie bereut" hat.

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