Gast des Bundespräsidenten

28. Februar 2019 15:22; Akt: 28.02.2019 15:34 Print

Video: Auma Obama wird in der Hofburg empfangen

Die Halbschwester von Barack Obama wird den Opernball an der Seite von Van der Bellen erleben. Zuerst wurde sie aber in der Hofburg empfangen.

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Auma Obama ist in Wien gelandet! Vom Flughafen ging es für die Halbschwester von Ex-US-Präsident Barack Obama direkt ins Herz der Stadt.

In der Präsidentschaftskanzlei der Hofburg wurde sie offiziell von ihrem Gastgeber, Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Frau Doris Schmidauer, empfangen.

Stiftung fördert Jugendliche

"Ich freue mich schon sehr", sagte sie anlässlich ihrer Einladung. Mit ihrer Stiftung "Sauti Kuu" fördert sie Jugendliche in Afrika. Ihr Besuch am "Ball der Bälle" ist für Van der Bellen ein Zeichen dafür, Beziehungen zu Afrika auf eine neue Grundlage zu stellen.

Van der Bellen betonte dabei, dass der Opernball mehr als ein normaler Ball sei: "Er ist eine Art Staatsball, wo internationale Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammentreffen", wird er zitiert.

+++ Verfolgen Sie den Opernball in unserem Live-Ticker! +++

"Mehr voneinander lernen"
Der Besuch Obamas ist für das Staatsoberhaupt eine Gelegenheit: "Wir müssen mehr miteinander kooperieren und voneinander lernen", so Van der Bellen.

Die Stiftung "Sauti Kuu" (Kiswahili für "starke Stimme") will in Afrika neue Strukturen für Jugendliche schaffen, damit diese auf eigenen Beinen stehen können. "Hilfe zur Selbsthilfe" sei das Stichwort, so Obama.

Auch ein österreichisches Unternehmen hat dazu schon einen Beitrag geleistet: In einem Hotel wurden zwei Afrikaner ausgebildet, die mit einer Ausbildung wieder in ihr Land zurückkehrten.

Großer Schwerpunkt der Stiftung derzeit ist der Agrarbereich, denn in Afrika gibt es noch viele unbebaute Felder.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Amari Kottnpicker am 28.02.2019 16:36 Report Diesen Beitrag melden

    Eine große Ehre für die Schwester

    des ersten afrikanischen US-Präsidenten.

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  • Was soll das sein? Vetternwirtschaft? am 28.02.2019 15:54 Report Diesen Beitrag melden

    Bekommen andere auch diese Behandlung?

    Es gibt hunderte soziale Stiftungen in Afrika. Wieso erhält ausgerechnet die Halbschwester von Obama dieses Privileg? Gibt es da noch eine andere Erklärung ausser das sie mit ihm verwandt ist?

  • Sabrina am 28.02.2019 16:43 Report Diesen Beitrag melden

    klar ist

    der amtierende Präsident der USA ist Mr. Trump und nicht mehr Mr. Obama !

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Opera am 02.03.2019 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Und

    ...nächstes Jahr stehen hoffentlich auch mal auch Andamanen auf der Einladungsliste? Da rappelts im Katong ;))

  • katja am 01.03.2019 16:20 Report Diesen Beitrag melden

    siehe 1. foto!

    die sog. ehegattin von DEM vdb schaut aus wie bestellt und nicht abgeholt!

  • Ehrlichkeit am 01.03.2019 07:27 Report Diesen Beitrag melden

    VdB ist eine Katastrophe !

    Für diesen linken VdB war doch ein weißer Politiker keine Option, nein es musste unbedingt eine Person aus Afrika auf unsere Kosten zum Opernball...Wäre gut er müsste die gesamten Kosten selbst bezahlen!!!! Nicht mein Präsident!!!

  • Venus am 28.02.2019 22:28 Report Diesen Beitrag melden

    Sympatische Frau Obama

    Nachdem sie beim PRF Interview sagte, dass die Kinder Afrikas lernen müssen für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. War sie mir sympathisch. Denn nicht ein anderes Land ist für Ihre Situation verantwortlich und Geld alleine kann nicht helfen, wenn man nicht weis was man damit anfängt.

    • Kritischer Geist am 01.03.2019 11:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Venus

      Hätte das ein FPÖ-Politiker gesagt, würden jetzt wieder die Wogen hochgehen. Aber mit der Hautfarbe der Frau Obama darf man das sagen. Und sie hat ja auch Recht. Die Verantwortung für das Elend in Afrika liegt in Afrika und nirgendwo anders.

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  • King Kong am 28.02.2019 20:26 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Hohn.

    Wieso muss ich als Steuerzahler für sowas aufkommen?