Tierischer Ratgeber

Alles schon so teuer! So kannst du beim Haustier sparen

Damit Heimtierhalter ihre Vierbeiner weiterhin optimal versorgen können, hat die Tierschutzombudsstelle konkrete Spartipps zusammengestellt.
13.05.2026, 11:21
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Auch wenn wir es natürlich nicht wollen: Die Teuerungen betreffen auch unsere Haustiere und wir müssen uns auch hier ein wenig nach der Decke strecken. Obwohl die meisten Besitzer selbst lieber eine Woche lang nur Kartoffeln mit Butter und Salz schmausen, damit der Hund oder die Katze auch weiterhin das opulente Doserl um neun Euro fressen darf, gibt es ein paar Tricks, um das Tier günstiger und trotzdem optimal zu versorgen.

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Konkrete Spartipps

Das größte Einsparpotenzial gibt es laut der Tierschutzombudsstelle Wien (TOW) in den Bereichen Futter und Pflege. Wenn das Tier nicht hochgradig allergisch ist, können bei einer Futterumstellung (der Menge - nicht der Sorte) bereits ein paar Euro pro Woche gespart werden. Bei Hunden und Katzen lohnt sich auch der Griff zum größeren Gebinde: Die Recherche der TOW hat gezeigt, dass ein Kilo handelsübliches Nassfutter für Katzen um mehr als die Hälfte weniger kostet, wenn es in der großen Dose statt in kleinen Menüschalen gekauft wird.

Auch selbst kochen wird oftmals unterschätzt und ist tatsächlich die sparsamste Variante, sein Tier zu ernähren. Wenn du dich also schon immer genau über die benötigten Nährstoffe informieren wolltest - jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Die Spartipps sind auf HIER abrufbar. Eingeteilt in die Kategorien Futter & Ernährung, Gesundheit & Pflege, Haltung & Zubehör sowie Vorsorge & Versicherung bekommen Tierhalter neben den konkreten Tipps wichtige Hinweise und Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Umsetzung.

„Jegliche Änderung für das Tier muss auf schonende Weise erfolgen, damit die gut gemeinten Ratschläge nicht zu Lasten der Vierbeiner gehen, sondern den gewünschten Effekt haben.“
Eva PersyTierschutzombudsfrau

Pflege, Versicherung, Tierarzt

Eine langfristige Ersparnis im dreistelligen Bereich kann durch eine einfache Pflegeroutine erzielt werden. "Ob es die Kontrolle von Pfoten und Körper nach dem Gassigang, die wöchentliche Reinigung von Ohren und Zähnen oder das Kürzen der Krallen ist: Es gibt viele vorbeugende Pflegemaßnahmen, die Tierhalter daheim selbst durchführen können und mit denen im besten Fall Folgeerkrankungen und dann notwendige kostspielige tierärztliche Behandlungen vermieden werden können", sagt Persy und erklärt abschließend:

"Auch konkrete Anlaufstellen für den Akutfall, wenn die (tierärztliche) Versorgung des Vierbeiners von dem Halter selbst aufgrund seiner aktuellen Lebenssituation nicht gewährleistet werden kann, sind aufgelistet".

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