Am 14. und 15. Februar steht am Campus der Veterinärmedizinischen Universität in Wien alles im Zeichen der treuen Vierbeiner. Doch nicht nur Experten dürfen sich an spannenden Vorträgen und regen Austausch zwischen Gleichgesinnten erfreuen, sondern auch wissbegierige Hundebesitzer sind herzlich willkommen. Denn wer mit Hunden lebt, weiß: Ein gutes Zusammenleben besteht nicht nur aus Kommandos und Erziehungstipps.
Verständnis, Kommunikation, Emotionen und alles dazwischen wird von renommierten Experten aus Training, Verhalten, aber auch Wissenschaft in den Fokus gerückt und soll fundiertes Wissen rund um den Alltag mit dem Hund vermitteln. Doch keine Sorge: Man setzt auf verständliche und praxisnahe Beispiele, die auch ohne Studium umgesetzt werden können.
Schwerpunkte:
- Warum entstehen problematische Verhaltensweisen wie übermäßiges Bellen?
- Weshalb eskalieren Hundebegegnungen und wie entschärft man diese?
- Warum reagieren Hunde nicht "plötzlich", sondern kündigen Stress und Überforderung oft frühzeitig an?
- Welche Rolle spielt der Mensch selbst – seine Haltung, sein Mindset, seine Entscheidungen – im Zusammenleben mit dem Hund?
Mit Beiträgen unter anderem von Katharina Marioth, Bina Lunzer, Sonja Hoegen und Prof. Dr. Udo Gansloßerbietet der Kongress tiefgehende Einblicke, die helfen, den eigenen Hund besser zu lesen, Situationen realistischer einzuschätzen und den Alltag entspannter zu gestalten.
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Der Hundetrainerkongress ist kein reines Branchentreffen. Viele Inhalte sind bewusst so aufbereitet, dass sie auch für Nicht-Hundetrainer verständlich und relevant sind.
Der Hundetrainerkongress 2026 richtet sich an Menschen, die ihren Hund nicht "funktionieren" lassen wollen, sondern verstehen möchten, warum er handelt, wie er handelt. Ob ambitionierte Hundehalter, Tierschutz-Engagierte, oder einfach neugieriger Hundemenschen – der Kongress bietet wertvolle Impulse für alle, die ihr Zusammenleben mit Hund reflektiert und respektvoll gestalten möchten.