Die Geschichte des Graupapagei "Guggi" ist tragisch. Der sensible Vogel wurde zeit seines Lebens - und wir sprechen hier von 36 langen Jahren - völlig allein in einem winzigen Käfig gehalten. Nach dem Tod seines Besitzers wurde er verwahrlost, fehlgeprägt, zerrupft und sogar teilweise ohne Federn an den Österreichischen Tierschutzverein übergeben. Doch wer jetzt glaubt, er hätte das Schlimmste hinter sich, irrt: "Guggi" braucht eine lebensrettende Operation.
Die Tierschützer am Assisi-Hof in Stockerau setzten natürlich alles daran, den vernachlässigten Graupapagei behutsam in ein artgerechtes Leben zu führen und gerade als der niedliche Kerl wieder aufblühen möchte, findet man ein Geschwür unter seinem Flügel, mit nachfolgender Horror-Diagnose: Krebs!
Kein Zweifel - nur wenn das Plattenepithelkarzinom im Zuge einer Operation vollständig entfernt wird, kann "Guggi" genesen. Doch natürlich ist eine solch aufwendige Operation und auch die langwierige Nachsorge mit großen Kosten für einen Tierschutzverein verbunden, weshalb "Guggi" jetzt deine Hilfe braucht.
Bitte hilft mit, dass "Guggi" endlich ein Leben führen darf, das ihm auch zusteht.
HIER gehts zur Spendenseite des Österreichischen Tierschutzvereins. DANKE
Obwohl Graupapageien in freier Wildbahn selten das 25. Lebensjahr erreichen, können sie in privater Haltung sogar 60 werden, weshalb "Guggis" Tage noch längst nicht gezählt wären.
Das Tierschutzgesetz sieht vor, dass ausschließlich (mindestens) die Paarhaltung bei Graupapageien erlaubt ist, da es sich um sensible und soziale Tiere handelt und auch die "Käfighaltung" ist verboten, da die Möglichkeit des Fliegens gegeben sein muss. Ein Graupapagei unterliegt der Meldepflicht, und in Wien muss ein Sachkundenachweis erbracht werden.