Kaum Geld für Strom und Leben

Wienerin verzweifelt: "Die Preise sind wirklich Horror"

Die steigenden Energiepreise belasten viele Haushalte. Für Rollstuhlfahrerin Evi heißt das: Am Monatsende bleibt kaum noch Geld übrig.
Newsdesk Heute
28.10.2025, 20:51
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Die hohen Energiepreise machen vielen Wienern das Leben schwer. Strom- und Gaskosten steigen rasant. Laut dem EY Energiepreisbarometer 2025 können 17 Prozent der Österreicher ihre Energierechnungen inzwischen nicht mehr bezahlen – das sind rund 1,5 Millionen Menschen. Die große Mehrheit versucht deshalb, beim Heizen und Stromverbrauch jeden Euro zu sparen.

"Heute" hat sich am Bahnhof Meidling umgehört und die Wiener gefragt, wie sie mit den hohen Preisen zurechtkommen.

„Ich muss überall sparen – beim Strom, beim Essen, bei allem!“
Dimitrimuss sich sehr einschränken

>> Im Video: So geht es den Wienern mit den steigenden Energiekosten

"Mir bleiben nur 200 Euro zum Leben"

Evi spürt die hohen Preise besonders stark. Sie sitzt im Rollstuhl und kämpft jeden Monat mit ihren Rechnungen: "Ich finde das einen Wahnsinn, diese Preise sind wirklich ein Horror. Mir bleiben nur 200 Euro zum Leben!" Hilfsmittel, die sie dringend braucht, werden nicht vollständig von der Krankenkassa übernommen – jede Teuerung trifft sie daher besonders hart.

Auch Dimitri muss jeden Euro zweimal umdrehen: "Ich muss überall sparen – beim Strom, beim Essen, bei allem", sagt er ins "Heute"-Mikro.

Andrea versucht, jede Kleinigkeit zu optimieren, um ihre Energierechnung klein zu halten: "Es ist momentan eine Katastrophe! Ich verlasse einen Raum und drehe sofort das Licht ab."

Gordana beschreibt die ständige Sorge: "Es ist schwer, die Rechnung zu bezahlen. Wie soll ich sparen? Ich lebe schon am Limit".

Die Stimmen zeigen: Für viele Wiener wird das Leben mit jedem steigenden Strom- und Gaspreis härter. Die Verzweiflung ist spürbar, und die Zukunft scheint für viele ungewiss – besonders für jene, die ohnehin am Limit leben.

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